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DER WIND DREHT AUF RECHTS

Vor dem Amtsgericht Verden wurde am 21. November 2016 die 88jährige Ursula Haverbeck wegen Holocaust-Leugnung zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Das bedeutet für die bejahrte Kämpferin die vierte Haftstrafe in kurzer Zeit. In allen Fällen wurde Berufung eingelegt, und so bleibt nun das Urteil der höheren Instanzen abzuwarten. Ebenfalls gestern hat ein mutiger und äußerst kenntnisreicher Revisionist in einem umfangreichen Schreiben Selbstanzeige erstattet. Ich empfehle den untenstehenden Anhang zum eingehenden Studium. Er beschreibt nicht nur die katastrophale Rechtsprechung in der Staatssimulation BRD, sondern auch die Gründe dafür, warum die BRD eben kein deutscher Staat ist, welche Interessen sie vertritt und warum man von ihr gar nichts anderes erwarten kann.

Wir haben vor wenigen Monaten immerhin das erstaunliche Urteil des Oberlandesgerichts Naumburg in Bezug auf Hans Püschel zur Kenntnis genommen, in dem erstmalig ein bekennender Holocaust-Revisionist („Holocaust-Leugner“) freigesprochen wurde. An diesem Urteil werden auch, im Gegensatz zu den kleinen Amtsrichtern von Verden, die Richter in den Berufungsverfahren von Ursula Haverbeck nicht vorbeikommen. Ich habe damals die Behauptung aufgestellt, dass das Naumburger Urteil – falls es bestehen bleiben und Schule machen sollte – untrügliches Anzeichen für eine außergewöhnliche weltpolitische Machtverschiebung hinter den Kulissen sei. Undenkbar, dass ein bundesrepublikanisches Gericht in eigener Regie das quasi-religiöse Fundament nicht nur der BRD und Israels, sondern der gesamten Neuen Weltordnung unterminieren würde. Es musste also etwas im Busche sein.

Was sich da hinter den Kulissen tat, zeigte sich am vergangenen 9. November, als die Kunde von der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten um die Welt ging. Der weltpolitische Wind hatte auf einmal von links auf rechts gedreht. Die führende Supermacht, seit 1945 Motor und Garant der globalistischen Neuen Weltordnung, geht auf einen nationalkonservativen, antiglobalistischen und immigrationskritischen Kurs. Wenn das keine Neuigkeit ist!

Gewiss: Niemand kann mit Sicherheit voraussagen, wohin die Reise mit Trump geht. Aber was die Amerikaner wollen, die ihn gewählt haben, ist klar. Und das Geheul der Linken und der Medien in Europa, die Schockstarre der Merkeldeutschen stimmen uns zuversichtlich. Die Heulerei wurde außerdem bei jeder Ernennung, die Trump vornahm, noch größer. Von den „wütenden weißen Männern“ in Trumps zukünftiger Regierung war die Rede. Recht so: Es ist höchste Zeit für den gerechten Zorn der weißen Männer. Sie haben sich schon viel zu lange von linken Idioten, hyperventilierenden Feministinnen, hebräischen und arabischen Märchenerzählern, Multikulti-Spinnern und Schwulen-Lobbyisten in die Suppe spucken lassen.

 Jetzt kommt also der Gegenschlag. Der in zwei Weltkriegen niedergetretene Furor Teutonicus erwacht zu unserem Erstaunen – als Furor americanus! Der Geist weht eben, wo er will. In der Stube des Amtsgerichtes Verden hat man das anscheinend noch nicht registriert. Aber diese historische Stunde, in der ein deutschstämmiger Hüne im Weißen Haus den Mulatten ablöst, ist auch für uns Europäer das Fanal zum Aufstand. Im kommenden Umsturz müssen als erstes die Maulkorbgesetze weggefegt werden, mit denen ein willfähriger Gesetzgeber die freie Meinungsäußerung und Geschichtsforschung lange geknebelt hat. Und wenn erst einmal die volle Wahrheit über die Geschichte des 20. Jahrhunderts ans Licht kommt, dann werden jene Staaten, die ihre Existenz auf gewisse monströse Lügen gebaut haben, in Staub und Asche sinken – und mit ihnen die politischen Schein-Eliten, die seit dem 9. November erkennbar Wespen in der Hose haben.

Schwer zu sagen, ob die dreiste vierte Kanzlerkanidatur der kommunistischen Agitatorin Merkel mehr ihrer eigenen Dummheit entspringt oder der zarten Weisung jener internationalistischen Klubs und Logen, von denen sie aus dem Hintergrund gesteuert wird. Wahrscheinlich ist immerhin, dass diese vierte Amtszeit, wenn sie denn dank der Dusseligkeit des bundesdeutschen Stimmviehs – oder dank Wahlbetrug – zustandekommen sollte, im Debakel enden wird. Es liegt jetzt an uns.

Der rechten Opposition in Deutschland, die diesen Kampf zu führen hat, kann ich nur dringend ans Herz legen, sich die 7 Ziele der EUROPÄISCHEN AKTION anzusehen und anzueignen:

Den giftelnden Linken aber, denen der Wind jetzt ins Gesicht bläst, gebe ich mit Martin Luther zu bedenken: „Gegen den Wind ist nicht gut bronzen.“

Freundliche Grüße an alle Kämpfer!

Bernhard Schaub

Veröffentlicht am Allgemein Standpunkt