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TRUMP UND DIE DEUTSCHE RECHTE

Mit dem Sieg von Donald Trump verändert sich die weltpolitische Situation möglicherweise so grundlegend wie seit 1945 nicht mehr. Demgegenüber war der Fall der Berliner Mauer und die Selbstauflösung des Sowjetimperiums ein Spektakel untergeordneter Bedeutung, denn damals wurde nur in geplanter Weise der Rest des ehemals stalinistischen Brutalkommunismus durch den westlichen Liberalkommunismus abgelöst, und die 68er konnten nun auch im Osten triumphieren. Mit dem heutigen 9. November 2016 aber scheint es, dass die konservative Gegenrevolution, in Europa erst schleppend in Gang gekommen, die USA über Nacht erfasst und einen Kandidaten in den Sattel gehoben hat, mit dem keiner rechnete.

Dass sich die Medien und Regierungen der westlichen Welt so schockiert zeigen, kann uns nur freuen, denn es ist ein Zeichen dafür, dass Trump tatsächlich mehr sein könnte als ein Provokateur und Bauernfänger, der in höherem Auftrag die Unzufriedenen zu kanalisieren und zu neutralisieren hat. Das weiße Amerika zieht die Notbremse, kurz bevor es durch die farbigen Einwanderer in die Minderheit versetzt wird. Wollen wir hoffen, dass Trump seine Erwartungen nicht enttäuscht. Es scheint auch, dass er einige Einsichtige unter den einflussreichen Juden hinter sich gebracht hat, jene nämlich, die gemerkt haben, was für sie auf dem Spiel steht, wenn die weiße Leistungsschicht durch das „eurasisch-negroide“ Lumpenproletariat abgelöst wird, das uns Herr Coudenhove-Kalergi als die Zukunftsrasse verkaufen wollte. Möglicherweise hat Trump eben deshalb seine Lieblingstochter Ivanka mit einem jüdischen Zeitungsmogul verheiratet. Ohne Mithilfe aus dieser Ecke kann in den USA keine Wahl gewonnen werden. Dass es ihm aber gelingen würde, die Clinton-Mafia, hinter der die ebenfalls jüdisch dominierte Dreieinigkeit aus Wallstreet, Hollywood und Silicon Valley stand, zu besiegen, ist trotzdem eine Überraschung ersten Ranges. Der Sieg ist geradezu überwältigend, wenn man bedenkt, dass er nicht nur die Exekutive gewonnen hat, sondern mit der Mehrheit in Senat und Repräsentantenhaus auch die Legislative, und dass er durch die Neubesetzung der Vakanzen im Obersten Gerichtshof auch den Kurs der Judikative auf viele Jahre hinaus bestimmen kann. Da der Wahlkampf sehr hart geführt wurde und die Bevölkerung leidenschaftlich Anteil nahm, wird es auch nicht leicht sein, Trump durch ein Attentat zu beseitigen, ohne dass der lauernde Bürger- und Rassenkrieg ausbricht.

Gestärkt durch Trumps Sieg fühlen sich einerseits die Russen, anderseits die europäischen Nationalkonservativen. Trumps Vorbehalte gegen die NATO, seine Aufforderung an die Europäer, mehr Geld in ihre eigene Verteidigung zu investieren und seine scharfe Kritik an Merkels Einwanderungspolitik stärken die politische Rechte auf dem alten Kontinent. Das sollte aber nicht dazu führen, kurzsichtig und selbstgefällig nur den alten Nationalstaat neu zu beleben und die Europa-Idee über Bord zu werfen. Auch wenn man davon ausgehen kann, dass die sich anbahnende Männerfreundschaft zwischen Trump und Putin deutschfreundlicher sein wird als es die Spießgesellenschaft zwischen Roosevelt und Stalin war, so darf man den beiden Präsidenten doch nicht zumuten, sich besonders für das Deutsche Reich oder für eine europäische Supermacht stark zu machen. So sehr es die Brüsseler EU verdient hat, samt der NATO als Sondermüll entsorgt zu werden, so sehr muss sich Europa, wenn es neben den Weltmächten eine selbständige und unangreifbare Rolle spielen will, zu einer eigenständigen Kraft entwickeln. Jetzt ist die Stunde der konservativen Revolution da, und jetzt muss sie genutzt werden, um das liberalistische System der Volks- und Kulturmörder zu beseitigen, nationalkonservative Regierungen einzusetzen und gleichzeitig ein handlungsfähiges „Europa der Vaterländer“ zu schaffen: eine außen- und verteidigungspolitisch geeinte „Europäische Eidgenossenschaft“ im Sinne der 7 Ziele der Europäischen Aktion.

 

Bei diesem Prozess, der jetzt beginnen und mit aller Energie vorangetrieben werden muss, fällt Deutschland eine Schlüsselrolle zu. Bekanntlich hat die Kanzlerin der alliierten Verwaltungsorganisation „BRD“ mit ihrer Einwanderungspolitik die letzte Runde im Kampf gegen das deutsche Volk eingeläutet. Der Aufstand dagegen hat zwar begonnen, ist aber noch viel zu zaghaft, und es besteht durchaus die Gefahr, dass die Leute nach den Anfangserfolgen der AfD denken: Petry und Seehofer werden es schon richten. Das wäre eine gewaltige Illusion. Bei der bevorstehenden Revolution muss mit eisernem Besen gekehrt werden; vom jetzigen Unterdrückungssystem darf nichts übrig bleiben. Das deutsche Beispiel der Befreiung wird auch andere Länder anspornen müssen, denn wir sollten bei aller Sorge um unser eigenes Volk nicht vergessen, dass die völker- und kulturvernichtende Seuche des Liberalismus nicht nur das deutsche, sondern alle weißen Völker bedroht. Wir haben die paradoxe Feststellung zu machen, dass nicht nur die Deutschen, sondern alle Europäer, selbst die Amerikaner und die Russen den 2. Weltkrieg verloren haben. Die weiße Rasse hat in den beiden Weltkriegen einen selbstmörderischen Bruderkrieg geführt und dabei ihre Zitadelle, das Deutsche Reich, zerstört. Wenn sich die Länder Europas von ihren volksverräterischen politischen Klassen befreien, so wird das in Deutschland zugleich die Befreiung vom BRD-System sein und zur Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches – vorerst auf dem Gebiet der heutigen Republiken Deutschland und Österreich – führen. Alles Weitere werden die Verhandlungen zum Friedensvertrag regeln, der bekanntlich seit 1945 aussteht. Danach kann es an den Aufbau jener europäischen Verteidigungsgemeinschaft gehen, die uns für die kommenden Zeiten außenpolitisch die Gewähr der Unangreifbarkeit geben soll, im Inneren aber das Zeitalter einer neuen Pax Romana heraufführen wird, ohne dass sich irgend eine Instanz in die inneren Angelegenheiten der einzelnen Nationen einmischen wird.

Das ist die Aufgabe der deutschen Rechten, und dafür lohnt sich der Kampf. Die BRD-Clique steht unversehens mit dem Rücken zur Wand, und es kann sein, dass die Ratten das sinkende Schiff schneller verlassen, als wir uns das heute vorstellen können. Also: Mutig, liebe Brüder!

Veröffentlicht am Allgemein Standpunkt