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AUFBRUCH IN DEUTSCHLAND

Wir freuen uns über die Erfolge von AfD und Pegida. Die breite Zustimmung zu ihren Parolen beweist, dass im Volk noch genügend Substanz zum Widerstand gegen jenes System vorhanden ist, das Europa spätestens seit 1945 flächendeckend beherrscht und das mehr oder weniger unverhohlen die Abschaffung der europäischen Völker und ihrer Kultur zum Ziel hat. Zugleich müssen wir uns aber klar machen, dass an manchen Anhängern und Parolen dieser Volksbewegung noch durchaus die Eierschalen des Systems kleben, dem sie grade entschlüpften. Es kann wohl einer klugen Taktik entspringen, die Leute auf der Straße nicht mit allzu durchgreifenden Grundsätzen und Zielsetzungen zu erschrecken. Schließlich ist der Mensch ein Gewohnheitswesen und verübelt gerne, was ihm zu radikal erscheint. Letztendlich aber kann aus einer Bewegung nur dann etwas Heilsames werden, wenn sie genau weiß und schließlich auch sagt, was sie will. Mit dem folgenden Beitrag möchten wir der Opposition in Deutschland ein bestimmtes Programm zur Erreichung der Unabhängigkeit Deutschlands im Rahmen eines neu gestalteten Europas ans Herz legen.

Wir meinen, dass damit ein entscheidender Beitrag dazu geleistet sei, die Zersplitterung der deutschen Rechten zu beenden und sie – aller übrigen Meinungsunterschiede zum Trotz – auf eine gemeinsame Hauptlinie in den kommenden Kämpfen zu bringen. Bisher war jeder Rechte froh, wenn er rechts neben sich noch einen hatte, von dem er sich distanzieren konnte. Das muss jetzt aufhören. Außerdem aber brauchen wir nicht nur ein Programm, sondern auch eine Begründung dafür, und zwar eine politische ebenso wie eine metaphysische. Die Beweggründe für die gegenwärtigen Machtkämpfe sind durchaus nicht nur politisch-wirtschaftlicher Natur, sondern wesentlich auch religiöser: Wir stehen vor der Tatsache, dass sich die drei abrahamitischen Weltreligionen teils bekämpfen, teils unterstützen, letztlich aber alle drei an die Apokalypse glauben und deswegen darauf hinsteuern, sie auszulösen. Solange wir diesen Fanatismen nur die Urknalltheorie und die Abstammung vom Affen entgegenzuhalten haben, stehen wir auf verlorenem Posten. Die materialistische Mythologie ist sicher die schlechteste, die die Menschheit je hatte. Weder die Griechen und Römer noch die Kelten und Germanen waren Materialisten. Ihr Geist ist wieder zu wecken.
Aber fangen wir an mit der Tagespolitik:

1 FLÜCHTLINGE …

Das Aufwachen begann im Sommer 2015 mit den Flüchtlingen. – Schon hinter das Wort „Flüchtlinge“ ist ein doppeltes Fragezeichen zu setzen: Einmal fällt auf, dass nun plötzlich aus Asylanten, Migranten usw. deutsch klingende „Flüchtlinge“ geworden sind. Das soll die Deutschen wohl unterschwellig an die aus Ostdeutschland vertriebenen 15 Millionen deutschen Flüchtlinge erinnern, die 1945/46 nach Mittel- und Westdeutschland ziehen mussten, wobei jeder Fünfte bei diesem Zug ums Leben kam. Die damaligen Flüchtlinge brauchten allerdings weder Schlepper noch Asylanträge, denn sie zogen nicht aus ihrem Heimatland weg, sondern nur in jene ebenfalls verwüsteten und verarmten Gebiete, die die Sieger den Deutschen gnädigerweise als Wohnstätte gelassen hatten. Zum andern: Es waren hauptsächlich Frauen, Kinder und ältere Männer, die damals hier ankamen, denn die jüngeren waren als Soldaten gefallen oder verhungerten gerade in amerikanischen und russischen Kriegsgefangenenlagern. Bei den heute aus dem Orient und Afrika Ankommenden sind aber Familien oder kranke Alte die Minderheit; es kommen vor allem junge Männer, die gebraucht würden zum Aufbau ihres eigenen Landes oder die in der Heimat mit der Waffe in der Hand für ihre Anliegen kämpfen könnten. Diese jungen Männer, die zu Millionen unsere Grenzen überschreiten, suchen aber bekanntlich nicht nur Arbeit und Brot, sondern Handys, Kleider,  Autos und – Frauen. Einmal abgesehen von der Frage, wie viele Gotteskrieger sich unter ihnen befinden.

2 UNSER STANDPUNKT

Nun hätte es sich darum gehandelt, gegenüber diesen Strömen von Einwanderern einen klaren und unsentimentalen Standpunkt einzunehmen. Aber – wir Europäer haben keinen Standpunkt mehr. Und wer keinen Standpunkt mehr hat, der hat auch nichts zu verteidigen, außer seiner lauwarmen liberalistischen Grundhaltung, die sich nur dann erbost, wenn sie es mit „rechten“ Argumenten zu tun bekommt. Dann verschanzt sich der linke Jünger der Toleranz allerdings plötzlich hinter der „Null-Toleranz“-Mauer, ohne zu bemerken, wie  lächerlich paradox das ist. Bei der gegenwärtigen Asylanten-Diskussion fällt auf, dass es nur zwei erlaubte Meinungen zu geben scheint: Erstens die sozialistisch-christliche, wonach möglichst viele Fremde möglichst bedingungslos nach Europa kommen und – für immer bleiben sollen, und zweitens eine rechtsbürgerliche , wonach eine begrenzte Anzahl in Deutschland Einzug halten dürfe, die sich dann dem zu fügen habe, was die politischen Wortführer „unsere Werte“ nennen. Fragt man nach diesen Werten, so bestehen sie ironischerweise gerade in jener grenzenlosen Toleranz und Weltoffenheit, in jenem Antirassismus, Antifaschismus, Pazifismus und Feminismus, wodurch unsere Völker und unsere Kultur bereits weitgehend ruiniert worden sind. Unsere „Werte“ bestehen also – in unserer Standpunktlosigkeit. Der echte europäische Standpunkt aber wäre: Hier ist Europa und hier wohnen die Europäer. Wenn wir anderen Menschen helfen wollen, so helfen wir im Krisengebiet selbst oder in dessen Nachbarschaft. Und schließlich: Wenn die Amerikaner in bewusster Strategie den ganzen Orient destabilisieren und mit Kriegen überziehen, dann sollen sie die von ihnen produzierten Flüchtlinge selbst aufnehmen. Wir jedenfalls haben jetzt nicht deren Einwanderung zu regeln, sondern die Rückwanderung.

3 DIE SOUVERÄNITÄT DEUTSCHLANDS

Aber um einen solchen Standpunkt von Staats wegen zu vertreten, bräuchte man politische Souveränität. Und darum ist es in deutschen Landen schlecht bestellt: Bundesminister
Wolfgang Schäuble bestätigte 2011 vor einer Bankierversammlung in Frankfurt: „Wir in Deutschland sind seit 1945 nie mehr souverän gewesen.“ Und Gregor Gysi, damals nochVorsitzender der Linken, gab 2013 dem erstaunten Publikum des Senders Phoenix zu verstehen, das Besatzungsstatut gelte heute noch, und Frau Merkel gebe sich gar keine Mühe, die Besatzung zu beenden. (Beide Passagen sind bei Youtube durch Eingabe der Stichworte problemlos zu finden.) Die Anwesenheit der US-Truppen in Deutschland, ihrer atomar bestückten Raketenbasen, ihrer Hauptquartiere und Flugdrehscheiben sollte eigentlich jedem Bürger klar vor Augen führen, wie weit es her ist mit der deutschen Souveränität.
Zweitens bräuchte man Charakter und Prinzipien. Das fängt schon mit der Ästhetik an: Wer keine ästhetischen Prinzipien hat, der bemerkt zum Beispiel die Entartung von Kunst und
Sprache nicht, der findet moderne Städte „cool“, Popmusik „geil“ und die Überfremdung „okay“, den stören Döner-Buden, Cola-Dosen und schwarze Gesichter eben nicht. Weil er keine Kultur hat und auch nicht weiß, was Kultur ist, empfindet er die Anwesenheit von möglichst vielen „Kulturen“ geradezu als Bereicherung. Und das ist dann in seinem Falle sogar verständlich. Er würde wohl erst aufgeschreckt, wenn eine von diesen vielen Kulturen, die er so schätzt, z.B. die islamische, hierzulande zur Herrschaft gelangen würde und er dann gezwungen wäre, seine Frau zu verschleiern und fünfmal am Tag zu einem Gott zu beten, zu dem er gar nicht beten wollte. Immerhin hätte er dann endlich eine Kultur und Religion… Damit wir uns nicht falsch verstehen: Die Moslems sehen mit vollem Recht in unserem Kontinent einen dekadenten Sumpf. Sie verachten die europäischen Männer als Feiglinge und halten unsere Mädchen für Freiwild. Sie haben offenbar gute Gründe für beides. Sie bemerken jeden Tag, dass wir keinen Stolz und keine Ehre mehr kennen, dass wir kein Selbstbewusstsein und keinen Selbstbestimmungswillen mehr haben. Dass die Domestizierung, die „Verhausschweinung“ des Menschen, wie Konrad Lorenz es nannte, bei uns bereits vollendete Tatsache ist. Dass wir die willigen Sklaven einer gewissen Bananenrepublik in einem Phantom-Europa sind, das faktisch seit 1945 eine amerikanisch-zionistische Kolonie ist.

4 DER GUTMENSCH

Dass unser Europa von den USA und der Israel-Lobby abhängt, ist zwar offensichtlich, doch will es der Gutmensch nicht wahrhaben. Lieber schreit er: „Verschwörungstheorie! Antisemitismus!“ Darauf lässt sich nur mit einem Zitat Voltaires antworten: „Willst du wissen, wer dich beherrscht, so frage, wen du nicht kritisieren darfst.“ Fällt es dem Gutmenschen nicht auf, dass seine Sprechweise bezüglich der Flüchtlinge – die man in ihrer großen Mehrheit besser Zivilokkupanten nennen sollte – alles andere als individuell und durchdacht ist, sondern dass er nur wiederholt, was die Systempolitiker und -medien den ganzen Tag daherreden? Hat er sich vielleicht danach erkundigt, wie viele Millionen Flüchtlinge Saudi- Arabien aufnimmt? Oder China? Oder Japan? Oder die USA? Fällt ihm nicht auf, dass sich das ganze Asylantentheater vornehmlich in Mittel- und Nordeuropa abspielt? Die Bundesregierung rechnete schon im Herbst 2015 ganz richtig mit 1,5 Millionen Einwanderern bis zum Jahresende, durch die bis zu 10 Millionen Familienmitglieder nachzugsberechtigt würden. Und am 31. Dezember riss der Migrantenstrom ja nicht ab. Ist der Gutmensch in der Lage, die Situation hochzurechnen und sich zu fragen, wie die europäischen Völker aussehen werden, noch ehe eine Generation vergangen ist? Aber vermutlich ist ihm das ganz egal. Denn bei Gutmenschen und den überlegen lächelnden Vertretern opportunistischer Wurstigkeit gehört es zum guten Ton, der Abschaffung dereuropäischen Menschenart nicht nur nichts entgegenzusetzen, sondern allenfalls noch Vorschub zu leisten. In Wirklichkeit und ohne es sich ganz bewusst zu machen, hassen sie die weiße Rasse, der sie selber angehören. Natürlich geben sie das nicht zu, denn gerade den Hass lehnen sie ja ganz entsetzt ab. Aber auf dem Grunde solcher Seelen hat sich der liberal-bolschewistische Dämon wohnlich eingerichtet und saugt seinen Trägern den letzten Blutstropfen aus dem Leibe, bis nur noch eine rasselnde Hülle übrig bleibt, die dann vorgestanzte Allerweltssätze absondert, wie sie in Leitartikeln, Abgeordnetenreden und Pfaffenpredigten die Regel sind.

Eine der dümmsten Floskeln, die dem Gutmenschen eingefallen sind, ist sein Multikulti-Bekenntnis „Bunt statt braun“. Würde er sich die europäische Menschenart zwischen Spitzbergen und Sizilien, zwischen Atlantik und Ural einmal wirklich ansehen, dann würde er in all den Blonden, Rothaarigen, Brünetten und Schwarzhaarigen mit den vielen Schattierungen ihres Teints die wahren Bunten entdecken. Er würde im Vergleich mit den außereuropäischen Rassen feststellen, dass wir durch Vermischung nicht bunter würden  sondern brauner.

5 WAS IST DER ZWECK DER EINWANDERUNG?

Dem denkenden Betrachter stellt sich die Frage, was mit der ganzen Vermischungsaktion in Europa eigentlich gewollt ist und wer sie angeschoben hat. Da muss man in der Geschichte ziemlich weit zurückgehen, zunächst bis zu den Jakobinern des 18. Jahrhunderts, von denen das Schlagwort der Égalité – die Gleichheit aller Menschen – stammt. Die Wurzeln des Egalitarismus reichen aber noch viel weiter zurück und sind letztlich in den schwärmerischen Nivellierungsreligionen spätantiker Massenbewegungen zu finden, insbesondere im Urchristentum. Die siegreiche Kirche hat dann ab dem 13. Jahrhundert zunehmend das Kaiser- und Rittertum ruiniert oder neutralisiert, ehe die christlich-religiösen Prämissen  säkularisiert wurden und mit den revolutionären Umstürzen des 17./18. Jahrhunderts in England, Amerika und Frankreich die staatlichen Verhältnisse in Europa zu bestimmen begannen. Den demokratischen Weltbeglückungslehren des Westens standen nun aber zu Beginn des 20. Jahrhunderts die mittel- und osteuropäischen Monarchien noch wie erratische Blöcke im Weg. Man sprengte sie durch den Ersten Weltkrieg weg, wobei als besonders gelungener Coup zu werten ist, dass der Westen den russischen Zaren dazu überreden konnte, im Kampf gegen das deutsche und österreichische Kaiserreich den eigenen Untergang zu suchen. Der Zweite Weltkrieg war nichts als die Fortsetzung des Ersten. Durch ihn wurden die
nationalen Konterrevolutionen Italiens und Deutschlands eliminiert, außerdem das japanische Gottkaisertum. Nun war man da angelangt, wo man sein wollte: bei der weltweiten Anerkennung jener Staatsform, die der Form nach Demokratie heißt, in Wirklichkeit eine Plutokratie ganz bestimmter Kreise ist und mit den Mitteln der Mediokratie – der Herrschaft durch die Medien – funktioniert.

6 COUDENHOVE-KALERGI

Als nach 1918 in ganz Europa kapitalistische oder sozialistische Republiken installiert waren, trat mit Richard Coudenhove-Kalergi ein umtriebiger Mann ans Licht der Öffentlichkeit, der durchdie Gründung der Paneuropa-Union und durch eine Reihe damals viel gelesener Bücher zum geistigen Vater der heutigen Europäischen Union wurde. Er wusste natürlich, dass die Demokratie ohne eine elitäre Führung nicht funktioniert und schlug an Stelle des alten Adels, der den Ersten Weltkrieg verloren hatte, einen neuen vor: „Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels, des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels. (…) So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.“ („Adel“, Leipzig 1922, S. 39/40)

Drei Jahre später schilderte Herr Coudenhove-Kalergi freundlicherweise, wie sich die europäische Menschenart unter dieser neuen Adelsrasse entwickeln werde: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse (…) wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ („Praktischer Idealismus“, Wien-Leipzig 1925, S. 23) Man bemerke vor allem, dass sich der Autor nicht etwa im Imperativ oder Konjunktiv ausdrückt, sondern seine Beschreibung in der Wirklichkeitsform abgibt: Er weiß, dass es so kommen wird, weil die Mächtegruppen, die das wollen und zu denen er gehört, nun endgültig zur Herrschaft gelangt sind. Sie brauchen eine willige, wurzellose Masse von Arbeits- und Konsumidioten, und sie werden sie durch Vermischung herstellen, koste es, was es wolle. „Ist dies schon Wahnsinn, hat es doch Methode“, sagt Shakespeare. Anzunehmen, Formulierungen wie die von Coudenhove-Kalergi seien vereinzelt und abseitig, wäre ein Irrtum. Wir übergehen hier die üblen Pläne der Alliierten des Zweiten Weltkriegs, die mit den Namen Morgenthau, Kaufman und Co. verbunden sind. Auf den sogenannten Hooton-Plan kommen wir weiter unten zu sprechen und wollen hier nur zwei Beispiele aus neuerer Zeit zitieren: 1993 wurde die Jüdin Ruth Dreifuß in die Schweizer Regierung gewählt. Zwei Jahre früher hatte sie als Gewerkschaftssekretärin in einem Interview geäußert, es sei ihr nicht wichtig, ob die Schweiz als selbständiger Staat überlebe oder nicht. Sie wünsche sich aber eine bunte, regenbogenfarbige Schweiz mit vielen Mischehen. „Das wird uns gut tun.“ (Migros-Jahrbuch 1991 zur 700 Jahr-Feier der Schweizer Eidgenossenschaft) Und im Jahr 2010 gab die amerikanisch-jüdische Netzwerkerin und „Philosophin“ Barbara Lerner-Spectre, die in Schweden wohnt und mit einem Rabbi verheiratet ist, einem staatlichen israelischen Sender ein Interview. Als Ursache für den nach wie vor existierenden Antisemitismus gab sie an, Europa habe noch nicht gelernt, „multikulturell“ zu sein. Sie forderte eine „gewaltige Umwandlung“, bei der die Juden eine „führende Rolle“ spielen müssten. (Bei Youtube leicht zu finden)

7 IST DER UNTERGANG EUROPAS ZWANGSLÄUFIG?

Hin und wieder hört man das resignierte Argument, im Lauf der Geschichte seien viele Völker und Reiche schon untergegangen. Warum nicht wir? Das Römische Reich sei doch auch durch Völkerwanderungen überschwemmt worden und schließlich zerbrochen. Darauf gibt es zwei Antworten: Erstens sollte man sich eben daran ein Beispiel nehmen und das Steuer herumwerfen, solange noch Zeit ist. Zweitens: Das Römerreich ging nicht willig unter; es wehrte sich bis zuletzt. Wir aber sind in der sonderbaren Situation, mit Hilfe unserer gut funktionierenden Staatsorgane und unter voller Wirtschaftsleistung unsere eigene Degradierungund Auflösung zu betreiben. Wir werden es noch erleben, dass deutsche Polizisten und Soldaten auf Deutsche schießen, um fremde Eindringlinge vor verteidigungsbereiten Einheimischen zu beschützen. So etwas hat die Weltgeschichte noch nicht gesehen. Nein: Europas Überschwemmung durch Immigranten und Asylanten jeder Art und Rasse ist nicht Zufall, sondern Absicht, und zwar die Absicht unserer „eigenen“ Politiker, Medien und Kirchen. Sie werden das in der Regel nicht zugegeben, begreiflicherweise – denn sonst würden die Europäer vielleicht im letzten Augenblick noch aufwachen. Und das könnten die Herrschaften der vorhin zitierten „neuen Adelsrasse“ jetzt am wenigsten gebrauchen. Beinahe hätte die Asylanten-Mama Angela Merkel 2015 auch noch den Friedensnobelpreis bekommen. Aber diese Ehre wollte man anscheinend einer deutschen Schuhputzerin doch nicht zukommen lassen…

Das Spiel – eine Zwickmühle – ist klug ausgedacht, das muss zugegeben werden: Man hat die Weißen, insbesondere die Deutschen, mit einem Schuldkomplex ausgerüstet, der ihnen
schlichtweg verbietet, Fremdrassige als Feinde zu sehen. Nun bilden die Fremden und ihr militanter Kern schon einen hohen Bevölkerungsanteil in fast ganz Europa, während die eigentlichen Staatsvölker, verunsichert und verweichlicht, dem eigenen Untergang tatenlos zuzusehen gezwungen sind, weil ihre demokratischen Regierungen ihn willentlich betreiben
und jede Opposition kriminalisieren. Dabei ist der einzige Unterschied, dass die linken Parteien den Untergang so schnell wie möglich wollen, die bürgerlichen higegen langsam, aber sicher. Geht dieser Plan auf, dann haben die Globalisten ganz unblutig gewonnen, und Europa ist als selbständiger politischer und kultureller Faktor beseitigt. Fassen sich aber die Europäer doch noch ein Herz und kommt es zu spontanen, unkontrollierten Rassenkämpfen quer durch Westeuropa, dann werden UNO- und NATO-Truppen herbeieilen, um Ruhe und Ordnung wiederherzustellen. Die Folge ist dann wohl eine offene Diktatur nach dem Guantánamo- Muster. – So weit, so zwangsläufig.

Es sei denn: Es kommt in mindestens einem großen europäischen Land parallel zum Volksaufstand zu einem Staatsstreich oder einem Militärputsch traditionaler Kreise mit einem unzweideutigen Programm und einer klaren Strategie. Dieses Land kann dann als Kristallisationspunkt und Machtzentrum die übrigen europäischen Kräfte organisieren und zum Sieg führen – wenn sich gleichzeitig einsichtige Kreise in den USA der Herrschaft ihrer Multirassisten, Israel-Lobbyisten und Ostküstenkapitalisten zu entledigen beginnen. Als ziemlich sicher darf gelten, dass wir bald auch die Russen (nicht zu verwechseln mit Putin) auf unserer Seite hätten, wenn ihr westlicher Vormund (momentan noch „Partner“ genannt) so schwach wird, dass er sie nicht mehr zur Gefolgschaft zwingen kann. Das wäre übrigens die erste wirkliche Änderung russischer Politik seit Peter dem Großen, also seit 300 Jahren! Leicht wird es allerdings nicht werden. Es steht uns ein schweres Stück Arbeit bevor, und ohne Blutvergießen wird es kaum abgehen. Wem die Zukunft Furcht einflößt, der sollte lieber die Hände von der Politik lassen, aber auch mit dem Lamentieren aufhören. Für die anderen gilt:

„Wir haben nichts zu fürchten und nichts zu hoffen: wir haben zu handeln.“ (Julius Evola)

8 DIE ISRAEL-CONNECTION

Glaube aber bloß niemand, irgendeine der BRD-Parteien eigne sich zur Bewältigung der Gesamtproblematik. Nicht einmal die „Flüchtlingskrise“ kann so gelöst werden. Die AfD meinte noch am 9. Oktober 2015, die Asylanten sollten zur „freiwilligen Heimreise“ aufgefordert werden. Diese Harmlosigkeit kann man Frau Petry vielleicht nachsehen, schließlich war sie damals noch eine Pastorengattin, wie denn Frau Merkel eine Pastorentochter und Herr Gauck selber Pastor ist. Ob die AfD-Vorsitzende inzwischen schon den „jüdisch-christlichen  Wurzeln des Abendlandes“ entsagt hat, darf aber füglich bezweifelt werden: Am 28. Januar 2016 berichtete die „Jüdische Allgemeine“, Frauke Petry habe eine Israel-Reise gemacht, um den „Koscher-Stempel“ für ihre Partei zu bekommen, während Petry behauptet, ihre Reise hätte rein privaten Charakter gehabt. Was die Sache allerdings auch nicht besser machen würde. Welche privaten Dinge hat denn eine Parteivorsitzende mitten im Wahlkampf in Israel zu suchen? Etwa ihre Verwandten? Ich will ihr nichts unterstellen, aber auf diese Frage erwarten wir noch eine Antwort.

Es lohnt sich immer, genau hinzusehen. In den USA – und erst recht in den BRD-Medien – gilt Donald Trump als Schreck des Establishements, als Rassist usw. Aber ist er wirklich ein Gegner des Systems? Bekanntlich lässt er sich bei Wahlkampfauftritten gerne von seiner hübschen Tochter Ivanka begleiten. Deren Biographie weist nun eine Merkwürdigkeit auf: 2009 heiratete sie den Besitzer des „New York Observer“, einen gewissen Herrn Kushner. Um diese Ehe eingehen zu können, konvertierte sie – laut Wikipedia – zuvor zum Judentum. Sollte das ein Zufall sein, oder hat Trump seine Tochter an die Juden vergeben, um Präsident werden zu können? Wer zieht hier wen über den Tisch? Wir kennen das Phänomen bereits, das wir die Israel-Connection nennen: So gut wie alle Führer der sogenannten „rechtspopulistischen“ Parteien Europas waren schon auf Wallfahrt in Israel. Der Zweck scheint, wie die Jüdische Allgemeine richtig formuliert, die Einholung des Koscherstempels. Er bedeutet: Ihr habt Erlaubnis, gegen den Islamismus zu predigen, wenn ihr gelobt, das Judentum, seine Geschichtsschreibung und seine sonstigen Interessen nicht anzutasten. Das ist wahrscheinlich die Bruchstelle im Streit zwischen Jean-Marie Le Pen und seiner kompromissbereiten Tochter Marine. Um die doppelbödige Politik Tel Avivs zu verstehen, muss man sich der alten Maxime „Teile und herrsche“ erinnern. Herr der Lage bin ich erst dann, wenn ich neben der Regierung auch die Opposition kontrolliere. Dann bin ich wie ein Autofahrer, der je nach Bedarf Gas- und Bremspedal bedient: Im Rahmen des bisherigen deutschen Parteienkartells beispielsweise spielt Merkel das Gaspedal, Seehofer die Bremse. Nun versuchen die israelisch-amerikanischen Strategen, auch die Rechtspopulisten als Teil der Bremse zu installieren, die aber auf ihren Fußdruck hin reagieren soll und nur dazu da ist, das Fahrzeug sicher seinem Bestimmungsort zuzuführen – nicht zu schnell und nicht zu langsam, wie es dem guten Autofahrer entspricht. Man muss ja immerhin bedenken, dass die Millionen von antijüdisch und antiamerikanisch eingestellten Mohammedanern in Europa ein Sicherheitsrisiko für Juden und Amerikaner bedeuten. Da diese keine anderen Menschenmassen zur Verfügung haben, um uns zu überfremden, müssen sie die Moslems nehmen. Chinesen und Inder wären weltpolitisch zu gefährlich, denn deren Heimatländer sind selber Großmächte. Bei den Moslems ist da keine Gefahr. Aber man muss schon zusehen, dass sie in Europa nicht übermütig werden und Anschläge auf Synagogen und amerikanische Stützpunkte verüben. Um sie etwas einzuschüchtern und zur Integration zu zwingen, werden hintenrum die europäischen Rechtsparteien gefördert, die man vornerum bekämpft. Man kann Gift drauf nehmen, dass dieser Versuch bei der AfD schon gemacht worden ist. Es liegt nun an deren Mitgliedern und Kaderleuten, die U-Boote zu erkennen und auszusondern.

9 KOMMT DER VOLKSAUFSTAND?

Das Entscheidende ist jetzt, dem Volk in Deutschland auf alle Weise klar zu machen, dass die Bundesrepublik (wie weiland die DDR) von Anbeginn ein Ersatzstaat im Auftrag der Alliierten war und dass ihre Kanzler und Minister, Medien und Parteien streng genommen Kollaborateure waren und sind. Die BRD ist durch diese Entstehungsgeschichte und ihre Mitgliedschaft in der UNO unzweideutig gekennzeichnet als Feindstaat des Deutschen Reiches, auf dessen Boden sie sich befindet und dessen Volk sie verwaltet. In Bezug auf die BRD gibt es grundsätzlich nur eine einzige mögliche Haltung: einen Fundamentalwiderstand, der sich momentan am besten darin äußert, dass man den Staat soweit als möglich ignoriert. Dasselbe gilt im wesentlichen auch für Österreich, dessen Wappenadler noch immer Hammer und Sichel trägt, die Abzeichen eines bolschewistischen „Arbeiter- und Bauernstaates“. Vor allem aber darf man von diesen Gebilden, die lediglich staatsähnlich sind, nichts erwarten. Es ist komplett sinnlos, von der BRD oder Österreich auf „demokratischem Wege“, mitten in der intakten amerikanischen Machtsphäre, einen Austritt aus der EU, dem Euro oder der NATO zu verlangen. Die BRD ist eine amerikanische Kolonie und kann keine eigenständige Außenpolitik betreiben. Deswegen dürfte sie beispielsweise auch die deutschen Ostgebiete nicht entgegennehmen, selbst wenn die Russen sie ihr zu Füßen legen wollten: Die Ostgebiete haben nie zur BRD gehört; sie sind Teile des Deutschen Reiches, das aber, wie man sagt, wegen mangelnder Organe nicht handlungsfähig sei. Die Deutschen sind nicht einmal Bürger dieser BRD, denn eine solche Staatsbürgerschaft gibt es nicht. Das hat allerdings auch einen nicht zu unterschätzenden Vorteil: die „eingebürgerten“ Özdemirs dieses Landes sind gar keine Deutschen, sie haben lediglich einen langfristig wertlosen BRD-Personalausweis bekommen, mit dem sie sich aufspielen. Aber das ist nur heiße Luft. Im Ernstfall sind sie einfach Ausländer, die sich illegal auf dem Boden des Reiches aufhalten – wie alle die Zivilokkupanten, die sich jetzt wie Heuschreckenschwärme bei uns niederlassen. Das muss unser Standpunkt sein, sonst kommen wir aus Teufels Küche nie mehr heraus. Die Asylanten-Trulla im Kanzleramt darf man gar nicht wichtig nehmen; sie ist bloß eine Hiwi des Mulatten im Weißen Haus, der seinerseits vom Sender Al Dschasira beim Antritt seiner Präsidentschaft als „Hausneger der New Yorker Bankjuden“ apostrophiert wurde. Genau so wenig sollte man allerdings vom KGB-Mann im Kreml erwarten, der jedes Jahr mit orientalischem Pomp den Sieg über „Nazideutschland“ feiert und unlängst die Schandurteile des Nürnberger Tribunals unter juristischen Schutz stellte, der neulich in eigener Person die größte Moschee Russlands in Moskau eingeweiht hat und gerne hinrennt, wenn die Rabbis von Chabad-Lubawitsch ein neues „Kulturzentrum“ errichten. Wenn Putin den Westen wirklich ins Herz treffen wollte, bräuchte er nur sämtliche Archive zu öffnen und den Historikern  eine Plattform zu bieten, um die wahre Geschichte des 20. Jahrhunderts öffentlich zu machen. Er müsste zu Ende führen, was Achmadinedschad mit der Holocaust-Konferenz in Teheran im Jahre 2006 begonnen, aber nicht fortgesetzt hat. Eine solche Konferenz in Moskau oder St. Petersburg könnte es, obwohl völlig unblutig, in ihrem Ergebnis mit dem Abwurf einer Wasserstoffbombe auf die Hauptstadt des Feindes aufnehmen. Wer sollte Putin daran hindern? Wenn er es nicht tut, dann will er nicht. Und er will vermutlich deswegen nicht, weil er zum System gehört. Das musste jetzt einmal kurz und klar gesagt werden. Die klammheimliche Hoffnung vielerdeutscher Patrioten, ein Erlöser von auswärts werde es für uns richten und uns befreien, muss endlich aufhören. Das stiehlt uns nur Kraft und Zeit. Hilf dir selbst – sonst hilft dir keiner. Das bedeutet in erster Linie: Wir müssen jetzt endlich Klartext reden. Das Volk soll wissen, woran es ist. Die Wahrheit hat immer etwas Befreiendes, auch wenn sie zunächst schmerzt. Zu den überlebenswichtigen Aspekten der Aufklärungskampagne wird es gehören, den Polizisten und Soldaten der BRD klar machen, dass ihnen ihr Eid von einem Staat abgenommen wurde, der nicht ihr Staat ist und der deswegen auch nicht das Recht hatte, ihnen einen Eid abzunehmen. Wir sollten es ihnen erklären, bevor sie auf uns schießen. Danach ist es zu spät. Was jetzt kommen muss, ist ein europaweiter Volksaufstand. Europaweit deswegen, weil jeder einzelne europäische Staat zu schwach ist, um sich eine weltpolitisch unabhängige Position zu erringen, wenn ringsherum alles beim alten bleibt. Wir müssen auf dem ganzen Kontinent Stellung beziehen gegen die Militärbesatzer aus den USA und die Zivilbesatzer aus aller Welt. Zunächst wird sich das in Form des passiven Widerstands und des zivilen Ungehorsams abspielen. Von allem Anfang an aber brauchen wir ein gemeinsames politisches Programm und eine identitäre Weltanschauung. Und hier beginnt das vielleicht größte Problem. Solange eine angebliche Opposition die „jüdisch-christlichen“ Wurzeln des Abendlandes verteidigen will, ist nichts von ihr zu hoffen, selbst wenn es sich bei derlei Formulierungen nur um Kalkül handeln sollte. Es ist jetzt nicht mehr die Zeit des Taktierens. Politisch gesehen bildet das Sieben-Punkte-Programm der EUROPÄISCHEN AKTION, das ich 2010 aufgestellt habe, ganz einfach ein Minimum. Wer das nicht haben will, dem fehlt es an Mut oder an Grips: Wiederherstellung der freien Rede – Abzug aller fremden Truppen – Rückschaffung außereuropäischer Einwanderer – Staatliche Selbstbestimmung für die Deutschen – Schaffung einer Europäischen Eidgenossenschaft mit gemeinsamer Außen- und Verteidigungspolitik anstelle von EU und NATO – Überführung des Geld- und Medienwesens ins Volkseigentum – Wiederaufbau der europäischen Tradition. (Genaueres ist in meinem Buch „Die Europäische Aktion“ nachzulesen, erhältlich bei europäische-aktion.org oder Bernhard-Schaub.com) Diese sieben politischen Ziele müssen nun aber ergänzt werden durch einen weltanschaulichen Unter- oder Überbau, der dem Gerede von den „jüdisch-christlichen Wurzeln“ die wirklichen Wurzeln Europas entgegenhält. Sonst wird das Ganze wiederum zum Schuss in den Ofen. Ich habe diese Ergänzung geliefert in den beiden neuen Büchern „Helios oder Pluto?“ und „Sol Invictus“. Sie demontieren nicht nur den Abrahamismus, sondern sie zeigen den Weg zurück zur traditionalen europäischen Geisteshaltung.

10 WO IST DIE ELITE, DIE DEN AUFSTAND ANFÜHRT?

Was beim kommenden Volksaufstand in Europa entscheidend sein wird, ist natürlich die Elite, die ihn anführt. Es ist in den letzten Jahrzehnten nicht gelungen, eine solche Elite zu formieren. Unter den Augen des Feindes eine neue Avantgarde zu bilden, ist schier unmöglich. Sicher gibt es da und dort Ansätze in kleinen Gruppen, aber sie sind zu wenig vernetzt, oft auch weltanschaulich uneinig und ohne gemeinsame strategische Vorstellungen. Ich schlage also nochmals vor, die Sieben Ziele der EUROPÄISCHEN AKTION zur Grundlage des Volksaufstandes zu nehmen. Damit kann jeder anfangen, wo er gerade steht. Bezüglich der Elite aber haben die Deutschen noch einen Trumpf im Ärmel, mit dem keiner rechnet: ihren eigenen Adel, der von den Siegern des Ersten Weltkriegs entmachtet worden ist. Gewiss haben sich viele Adeligeäußerlich der BRD und dem ganzen modernistischen Demokratismus angepasst. Aber manche eben nur äußerlich. Es gibt einen harten Kern, und der ist jetzt gefordert. Warum der Adel? Es gibt mehrere Gründe: Der Adel – rund 100 ́000 Menschen in Deutschland – ist tendenziell national orientiert im monarchistischen Sinne, traditions- und familienbewusst, hat Stil und Bildung und ist durchschnittlich weniger amerikanisiert als Otto Normalverbraucher. Außerdem hat er noch immer finanzielle Mittel und einen gewissen Einfluss. Nicht zu vergessen, dass der Adel seit Jahrhunderten das Gehorchen und Befehlen gelernt hat – nach Nietzsche ein Kennzeichen des höheren Menschen. In den Schriften des italienischen Barons und Kulturphilosophen Julius Evola, der schon in den Dreißigerjahren im Deutschen Adelsblatt publiziert hat, kann jeder nachlesen, was unter einer echten Aristokratie zu verstehen ist. Mancher wird jetzt einwenden, das sei eine romantisierende Einschätzung und gehe an der Wirklichkeit vorbei. Viele Adelige seien in Kirchen, Logen und internationalen Klubs gebunden und deswegen Teil des Systems. Mag sein. Wir müssen eben mit denen zusammenarbeiten, die anders sind oder die sich aus diesen Zusammenhängen lösen. Es wird übrigens in den kommenden Kämpfen um die Weltherrschaft auch genügend Gelegenheit für die Bewährung eines Neuen Adels im Sinne Nietzsches und Stefan Georges geben, der nach dem Sieg Hand in Hand mit dem Altadel das Reich wieder aufbauen kann. Und wenn der alte Adel sich nicht beteiligen will, wird die Geschichte eben über ihn hinweggehen. Es gibt aber einen harten historisch-juristischen Grund, warum ich diese Sache hier vorbringe:

Die Entente hat das Reich am Ende des Ersten Weltkriegs gezwungen, die Monarchie und die Adelsprivilegien abzuschaffen. Das gehörte zu ihren Kriegszielen, war aber völkerrechtlich unzulässig, genau wie das Diktat von Versailles. Die republikanische Weimarer Verfassung war nur die Folge dieses unrechtmäßigen alliierten Eingriffs in die inneren deutschen Verhältnisse. Wir können uns auf den Standpunkt stellen, dass alles, was seit dem November 1918 in Deutschland geschah, außerhalb des Völkerrechts geschehen ist. Nun darf ich als bekannt voraussetzen, dass das Deutsche Reich niemals untergegangen ist oder abgeschafft wurde und dass es auch heute noch als völkerrechtliches Subjekt weiterbesteht. Da es keine Organe zu haben scheint, ist es nicht handlungsfähig, und davon profitieren die BRD und ihre Auftraggeber jenseits des Großen Teichs. Das wichtigste Organ des Reiches aber – und das ist vielleicht für viele die Überraschung – besteht noch: das sind die 22 Fürstenhäuser, die das Reich 1871, zu Bismarcks Zeiten, konstituierten. Sie bildeten damals einen „ewigen Bund“ und nannten diesen Bund eben „Deutsches Reich“. Diese 22 Familien stehen allesamt in Blüte. Ihre Obmänner könnten theoretisch von einem Tag auf den andern auftreten, die Wiedererrichtung des Reiches proklamieren und nach den geltenden Reichsgesetzen die Wahl des Reichstags organisieren, eine Regierung einsetzen und einen Kaiser ausrufen. Das wäre ein Staatsstreich im Sinne des Legitimismus und die notwendige Ergänzung der Revolte von unten – gerne unter der Voraussetzung, dass sich alle Beteiligten die 7 Ziele der EA zu eigen machen. In den Ohren eines modernen Spießbürgers klingt das wohl völlig anachronistisch und abenteuerlich. Aber wir sind ja keine Spießbürger. Wir unterscheiden nicht zwischen alt und neu, sondern zwischen richtig und falsch. Die Demokratie war das Falsche, das hat sich nun hoffentlich zur Genüge herausgestellt. Also?

11 VORLÄUFIGE ZUSAMMENFASSUNG UND PRÄZISIERUNG

Wir haben festgestellt: Die Agonie des identitären Europa, die mit den Niederlagen Deutschlands in den Weltkriegen begonnen hat, tritt ins kritische Stadium. Wenn jetzt nichts geschieht, werden schon unsere Kinder als verschüchterte Minderheit in einem gemischtrassigen, islamisch dominierten Europa leben, das dann auf Drittweltniveau steht und endgültig gelenkt wird von transatlantischen Klubs und jüdischen Bank- und Medienzaren, eine kontrollierte, manipulierte und genveränderte Menschenmasse. Es ist der letzte Moment, um aufzuwachen. Dazu gehört allerdings vordringlich, dass wir uns selbst entschließen, manche eingeimpften Sentimentalitäten und liebgewordenen Dummheiten abzulegen und folgendes einzusehen:

a) Die oft zitierten „jüdisch-christlichen Wurzeln des Abendlandes“ sind nicht zu verteidigen, sondern auszureißen. Es handelt sich nämlich gar nicht um unsere Wurzeln, sondern um ein orientalisches Kraut, das in unserem Garten nichts verloren hat. Seine letzten Blüten hießen Marx, Freud und Frankfurter Schule, Murdoch, Rothschild und Goldman-Sachs. Dieses Unkraut kann ohne Schaden für uns kompostiert werden. Unsere echten Wurzeln und Werte sind römisch-germanisch. Die antike Religion, Kunst und Ethik ist unser eigentliches Erbe. Das heißt nicht, dass wir die Kirchen verbieten wollen, aber sie haben sich dem künftigen Reich und seiner metaphysisch begründeten Werteordnung kommentarlos unterzuordnen, weil sie mitschuldig waren am Untergang unserer Freiheit.

b) Die „Demokratie“ als Herrschaft der Masse ist eine abstruse Einbildung, recht eigentlich „Opium für das Volk“. In jeder Demokratie herrschen als Drahtzieher die Geldsäcke des
staatenlosen Großkapitals, dessen Mittel es erlauben, das Volk via Medien und gekaufte oder erpresste Politiker nach Belieben zu lenken, allenfalls bis zu seiner Zerstörung. Demokratie ist gleich Plutokratie. Ein Blick in die real existierenden Demokratien des Westens genügt wohl als Beweis für diese Behauptung. Was wir brauchen, ist ein autoritärer Staat mit einer einheimischen, kulturtragenden Elite, die für ihr Volk sorgt, statt es auszubluten und abzuschaffen. Es ist entnervend, wie all die scharfsinnigen Kritiken und flammenden Aufrufe von rechts schließlich immer in den sinnlosen Ruf nach „mehr Demokratie“ und „besserer Demokratie“ münden. Das höchste Ziel scheinen sie in der direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild zu sehen, ohne zu bedenken, dass sich die Schweiz eine solche Staatsform nur leisten kann, weil sie klein und neutral ist und gar keine echte Außenpolitik treibt – und dass sie trotz „Volksherrschaft“ einen der höchsten Ausländeranteile Europas plus zugehöriges Antirassismusgesetz hat. Warum? Weil sich der Schweizer Stimmbürger genauso wie alle anderen von den Medien, die eben nicht dem Volk gehören, für dumm verkaufen lassen muss. c) Die „Menschenrechte“ sind eine Erfindung von Freimaurern des 18. Jahrhunderts. Wer von Menschenrechten spricht, muss, um allen Menschen diese Rechte garantieren zu können, auch einen weltweiten Staat im Auge haben: den Welteinheitsstaat, die One World, die grenzenlose Vermischung in einem Termitenreich. Dieser Weltstaat wird, wenn er einmal entstanden ist, von New York aus nicht nur die „Menschenrechte“, sondern auch die „Menschenpflichten“ – von denen bisher wenig die Rede war – für uns alle festlegen. TTIP ist nur eine schwache Vorahnung davon, was uns hier erwartet. Das lehnen wir dankend ab. Was wir brauchen, ist europäisches Recht für Europäer in Europa, islamisches Recht für Mohammedaner im Orient, hinduistisches Recht für Hindus in Indien und so für alle Kulturkreise. Keiner hat hier den andern zu moralisieren und zu drangsalieren.

12 DIE EUROPÄISCHE AKTION

Hat man erst einen klaren Kopf gewonnen, indem man die drei erwähnten Hirngespinste wegwischt, dann wird man verstehen, dass es in Europa nur eine einzige Bewegung gibt, deren Ideen zu unserer Freiheit führen können: Die heute noch klein und unbedeutend scheinende EUROPÄISCHE AKTION. Ihre 7 Ziele sind ein vollständiges, konsequentes und kompromissloses Befreiungsprogramm in sieben Schritten. Der entscheidende Unterschied zu rein national orientierten Oppositionsbewegungen ist der, dass wir konsequent europäisch denken, weil wir wissen, dass nur Europa als Ganzes stark genug ist, die Freiheit zu erringen. Soviel an die Adresse von Grexit- und Brexit-Enthusiasten. Wir führen diese Ziele nun noch einmal in erweiterter Form auf:
1) Wiederherstellung der freien Rede, d. h. Streichung der Maulkorb-Paragraphen in den verschiedenen „Volksverhetzungs-“, „Antirassismus-“ und „Antidiskriminierungs“-Gesetzen
der heutigen Demokratien.
2) Abzug aller fremden Truppen, Auflösung der NATO. Stichwort: „Ami go home!“
3) Schnelle und vollständige Rückschaffung der außereuropäischen Einwanderer, die sich auf unserem Kontinent in bereits hoher zweistelliger Millionenzahl eingenistet haben.
4) Staatliche Selbstbestimmung für die Deutschen. Ersatz des widerrechtlich eingesetzten amerikanischen Kolonialstaats BRD durch das völkerrechtlich nie untergegangene Deutsche
Reich, das 1871 begründet worden ist. Friedensvertrag mit den europäischen Nachbarn, wie ihn gegenwärtig Japan mit Russland anstrebt. (Der deutsche Sonderfall muss in einem
europäischen Programm deswegen eigens erwähnt werden, weil die anderen Nationen wenigstens formal souverän sind, Deutschland aber nicht.)
5) Auflösung oder Umbau der EU und Schaffung einer Europäischen Eidgenossenschaft als Verteidigungsgemeinschaft mit gemeinsamer Außen- und Wehrpolitik, aber souveräner
Innenpolitik für alle angeschlossenen Nationalstaaten. Stichwort: Festung Europa.
6) Überführung des heute international gleichgeschalteten Geld- und Medienwesens ins Eigentum von Volk und Staat, d. h. der kulturellen, politischen und wirtschaftlichen
Körperschaften des Staates, wodurch überhaupt erst ein breit gefächertes Spektrum verschiedenster finanz- und medienpolitischer Möglichkeiten entstehen kann. Der Staat
entzieht auf diese Weise dem internationalen Großkapital alle Banken und Medien seines Hoheitsgebietes.
7) Wiederaufbau der europäischen Tradition. Kampf der Dekadenz und Entartung auf allen Gebieten, insbesondere der Familien-, Bildungs- und Kulturpolitik. Besinnung darauf, dass
Kultur und Kultus zusammengehören.

Um das zu erreichen, bedarf es eines Zangenangriffs auf das herrschende System: von unten durch eine Volksbewegung, von oben durch den erwähnten Staatsstreich einer volks- und europatreuen Elite. In Deutschland könnte diese Elite, wie gesagt, teilweise mit dem alten Adel identisch sein, der 1918 den Krieg verloren hat und auf Druck der siegreichen westlichenPlutokraten entmachtet wurde. Mit Sicherheit gibt es auch im amerikanischen Volk viele Konservative, die tendenziell mit unseren Bestrebungen sympathisieren und sich mit uns verbünden könnten. Das ist sogar eine Bedingung für das Gelingen. Ähnliches gilt für Ukrainer, Weißrussen und Russen. Wer für die EA arbeiten will, muss sich nicht unbedingt irgendwo anschließen. Wenn er die 7 Ziele verinnerlicht hat, kann er jederzeit und überall Aktionen durchführen, sogar als U-Boot in Parteien und Behörden des Systems, denn die EA ist eine politische Partisanenbewegung. Trotzdem hat sie natürlich eine Organisationsleitung, eine junge, tatkräftige Gruppe aus dem Fürstentum Liechtenstein, die den Kaderleuten bekannt ist, während ich als Gründer der EA die Funktion eines Vordenkers, Redners und Schulungsleiters wahrnehme. Durch den Buchversand europäische-aktion.org und Bernhard-Schaub.com können die Schriften bezogen werden, für die ich als Verfasser oder Herausgeber verantwortlich bin: „Die Europäische Aktion“ – „Der Staat der Deutschen“ – „Das Problem Europa“ – „Europa als Lebenskampfgemeinschaft“ – „Helios oder Pluto“ – „Sol Invictus“. Die ersten vier Schriften eignen sich als Schulungsmaterial für alle Aktivisten und das untere Kader, die beiden letzten außerdem für das obere Kader und die intellektuellen Mitstreiter.

13 DER AUFSTAND BEGINNT

Das Obligatorium des erfolgreichen Widerstands gegen das System heißt:

– Aufklärung der Bevölkerung und Schulung der Aktivisten
– Passiver Widerstand und ziviler Ungehorsam gegenüber dem System, z. B. Gebührenverweigerung und Steuerstreik oder Unterlaufen behördlicher Anordnungen
– Vorbereitung auf die fast unweigerlich eintretenden kriegerischen oder bürgerkriegsähnlichen Zustände durch Vorratshaltung, Kampfsport, Wehrsport usw.
– Weltanschauliche Schulung des oberen Kaders durch Philosophen wie Platon („Der Staat“), Nietzsche („Der Wille zur Macht“) und Julius Evola („Revolte gegen die
moderne Welt“). Besinnung auf die Vorbilder Sparta, Rom und ritterliches Mittelalter. Besinnung auf den Lichtgott SOL INVICTUS, den Unbesiegten Sonnengeist, der seit
Kaiser Aurelian (3. Jahrhundert) auch als Reichsgott verehrt wurde.
– Aufbau einer möglichst flächendeckenden EA-Struktur samt zugehöriger Logistik und Infrastruktur, einschließlich Schutz und Versorgung der Angehörigen. Dabei kann die EA
auch als Dachorganisation verschiedenster Oppositionsgruppen betrachtet werden, die im Sinne der 7 Ziele arbeiten. Die EA als solche wird immer außerparlamentarisch
bleiben; das schließt aber nicht aus, dass Parteien wie die AfD oder NPD sich ihre Ziele zu eigen machen können.
– Schließlich: Machtübernahme in möglichst vielen europäischen Staaten, Liquidierung von NATO und EU und Durchführung der 7 Ziele. Aufbau der Festung Europa.

14 WARNUNG VOR EINER FALLE

Unser Feind in den Denkfabriken jenseits des Atlantiks ist gerissen; er hat für den europäischen Bürger eine Zwickmühle geschaffen, von der bereits die Rede war und vor der wir nochmals von einem anderen Gesichtspunkt aus zu warnen haben. Sie heißt „EU versus Nationalstaat“. Fast alle glauben an diese Schein-Alternative: „Entweder man ist EU-Anhänger oder man ist Nationalist“. Dabei rechnet der Feind damit, dass alle Intelligenten sagen: Wir wählen die EU, denn den Nationalismus hatten wir schon, und der führte zu den Weltkriegen. Also bleibt der Nationalismus für die Dummen. Behalten die „Intelligenten“ die Oberhand, so bleibt die EU bestehen, und die amerikanische Ostküste, die ja Brüssel kontrolliert, hat kampflos gewonnen. Siegen die „Dummen“, so gibt es lokal Krieg oder Bürgerkrieg. Dann aber kommen die US- und NATO-Truppen, stellen die Ordnung auf ihre Weise her, und die Ostküste hat wieder gewonnen. Es liegt also an uns, einer Bewegung zum Sieg zu verhelfen, in der man Nationalist und Europäer gleichzeitig sein kann, weil unser Europa das echte Europa ist, das die Nationen und ihre Kultur schützt, statt sie dem Untergang preiszugeben, wie es der Auftrag der EU ist. Das ist dann die echte „Alternative für Deutschland“ und ganz Europa. Nur ein gesamteuropäischer Aufstand mit klaren gemeinsamen Zielen hat Aussicht auf Erfolg, weil sich Militär und Polizei der verschiedenen europäischen Staaten dann dem Aufstand anschließen werden, die Niederknüppelung durch das isolierte US-Militär für den Feind zu riskant wird und das Weiße Haus eine Offiziersrevolte in den Reihen der eigenen Armee befürchten muss. Zurück zur Gegenwart. Um das vollständige Programm der USA zu charakterisieren, möchten wir an den früheren Präsidentenberater und Chefstrategen Zbigniew Brzezinski erinnern, der in seinem Buch „Die einzige Weltmacht“ von 1997 schreibt: „Der Fortbestand der globalen Vormachtstellung Amerikas hängt unmittelbar davon ab, wie effektiv es sich in Eurasien behaupten kann.“ Zur jüngeren Generation der Pläneschmiede in den USA gehört der Militärstratege Thomas Barnett, der unverfroren von der „Gleichschaltung aller Länder der Erde“ spricht und zum Zweck der „Vermischung der Rassen“ den ungehinderten Zustrom von Flüchtlingen nach Europa fordert. Da verwundert es nicht, wenn Florian Stumfall in der Preußischen Allgemeinen Zeitung vom 11. März 2016 berichtet: „Ein Abwehrmann und Mitarbeiter des österreichischen Heeresnachrichtendienstes hat vor kurzem eine Aussage von Russlands Präsidenten Wladimir Putin bestätigt: Die USA stecken hinter der unglaublichen Flut von Asylanten, die zur Zeit über Europa hereinbricht. Amerikanische Organisationen bezahlen die Schlepper, die die Boote beschaffen und die Massentransporte nach Europa organisieren. Es geht darum, aus Europa einen brodelnden Hexenkessel zu machen. Genau, wie aus der Ukraine.“

Warum das alles? Mit einem Wort: es geht um die Errichtung der offenen Weltherrschaft, die endgültige Inthronisierung von Coudenhove-Kalergis neuer „Adelsrasse“, nämlich des
alttestamentarischen Gottesvolkes, das mit Hilfe des amerikanischen Kriegselefanten die Macht ausüben will, die ihm von Jahwe zugesagt ist. Es täte dem frommen Christen gut, das
Gesetz und die Propheten – vom Talmud ganz zu schweigen – zur Abwechslung einmal mit jüdischen statt mit christlichen Augen zu lesen. Dann würde er die gegenwärtige Weltlage
besser verstehen und bemerken, dass wir auf dem Weg in eine alttestamentarische Theokratie sind.

15 NOCH EINE WARNUNG: ES GEHT NICHT UM KÖLN!

Nach den Vorfällen der Kölner Sylvesternacht kochten die Emotionen hoch, und das ist gut so, denn damit beginnt der Aufstand. Aber aufgepasst: Uns kann es jetzt nicht um eine kleinliche Ausländer- und Islam-Schelte gehen, so sehr sie auch im einzelnen berechtigt ist. Wir haben – wie eben geschehen – hart und nüchtern die Frage zu stellen, was in Europa seit Jahrzehnten gespielt wird, welche Rolle der gegenwärtige Massenansturm von echten und falschen Flüchtlingen dabei spielt und was man dagegen tun muss.
Nach Köln wunderte sich der Durchschnittsleser erst einmal über die neue Sprache der Medien. Sie schienen auf einmal ihre linken Formulierungs-Stereotypen abzulegen und waren sich darin einig, „Horden von Migranten“ (so der Zürcher „Tagesanzeiger“ vom 9. Januar 2016, S.1) hätten wehrlose Frauen überfallen, missbraucht und beraubt. Polizei und Politik hätten viel zu lange die Tatsachen und das Ausmaß verschwiegen – aus „falsch verstandener politischer Korrektheit“. Der „Focus“ 03/16 berichtet auf S. 25, die 2,3% Araber in Berlin begingen 40% der Verbrechen im Bereich der organisierten Kriminalität. Der „Bayernkurier“ gibt am 19.01.16 einen Einblick in die bisher vertrauliche schwedische Polizeistatistik: 2014 (also noch vor der jüngsten Masseneinwanderung) wurden dort schon 6620 Fälle von Vergewaltigung gemeldet, nachdem es in den 70er Jahren noch wenige hundert gewesen waren. Das bedeutet täglich rund 20 Sexualverbrechen, natürlich mit steigender Tendenz: „Schweden ist für Frauen das gefährlichste Land außerhalb Afrikas geworden.“
Siehe da: wir lesen heute in der Zeitung, was bis vor kurzem als neonazistische Propaganda galt. Man erinnert sich an die verlegene Stellungnahme eines britischen Politikers, der nach
dem endlichen Auffliegen des perversen Skandals in Rotherham und anderen Städten – wo pakistanische Banden jahrelang Tausende von minderjährigen englischen Mädchen
missbraucht hatten – zu Protokoll gab: Das Schlimmste daran sei, dass nun die Rechtsradikalen mit ihrem Klischee vom schwarzen Mann, der sich an weißen Frauen vergehe, recht bekommen hätten. Tatsächlich: Uns „Rechtsradikale“ erstaunen diese makabren Geschehnisse nicht. Wir haben sie vorausgewusst und vorausgesagt. Aber ebenso wenig sollten wir uns jetzt über die angebliche Trendwende bei den Medien wundern. Das ist nur ein Trick. Es gibt nicht den geringsten Anlass, mit einer echten Umkehr beim System zu rechnen. Die ganze Diskussion wird sich nämlich in folgende Richtung entwickeln: Man wird zwar gezwungenermaßen zugeben, dass die Einwanderer überproportional kriminell sind, wird das aber gleichzeitig mit „Traumatisierung“ und „mangelnder Integration“ begründen. Dann wird man, um dem Volk Sand in die Augen zu streuen, mit großem Medienklamauk und unter dem Beifall der ganzen Nation, nebst dem Gekeife der Linken, einige Kriminelle und Illegale abschieben, die „Anständigen“ aber mit verstärkten Anstrengungen integrieren und assimilieren.
Die Regierung – egal, ob Merkel oder sonst jemand – macht dabei folgende Rechnung: Je frenetischer das Volk die Ausschaffung der Unsympathischen unter den Ausländern feiert,
desto glücklicher ist es über die halbwegs Integrierten. Das aber wird die überwältigende Mehrheit sein. Offizielle Stellen schätzten, dass von den 1,5 Millionen, die 2015 in Deutschland eingefallen sind, 1,3 Millionen bleiben werden. Das ist ja auch selbstverständlich: Die haben doch nicht zehntausend Euro an die Schlepper bezahlt, um dann nach einem Friedensschluss in die Heimat zurückzukehren, wo sie ihre Häuser wiederaufbauen müssten. Da die Netten und Gutartigen in jedem Volk und jeder Rasse – auch bei Arabern – die Mehrheit stellen, werden siesich – mit sanfter Hilfe einiger repressiver Maßnahmen – innert nützlicher Frist soweit integrieren, dass sie nicht mehr allzu negativ auffallen. Indem man die 5% Gotteskrieger und Ganoven einsperrt oder abschiebt, kann man seelenruhig die 95% Netten eingliedern. Somit ergibt sich die paradoxe Feststellung: Die Existenz der europäischen Kultur und Menschenart wird nicht durch den Abschaum von Köln gefährdet, sondern durch die gutartigen Integrierten. Schon jetzt finden sich in zahlreichen deutschen Familien Afrikaner und Asiaten, die durch Adoption, Heirat oder Partnerschaft angegliedert worden sind und von den einfältigen deutschen Verwandten für Familienmitglieder gehalten werden. An zahlreichen Arbeitsplätzen machen europäische Angestellte neben vielen schlechten auch viele gute Erfahrungen mit netten Außereuropäern, von denen sie natürlich der Meinung sind, dass sie Bleiberecht in Europa haben sollen. Das ist das wirkliche Problem – und nicht die Grapscher von Köln, nicht einmal die Dschihadisten von Paris. Diese Typen machen sich schon ausreichend unbeliebt, um keine langfristige Gefahr für uns darzustellen. Die netten Integrierten aber wird man schließlich noch durch eine erleichterte Einbürgerung belohnen (110 ́000 wurden 2015 in der BRD eingebürgert), und so mutiert unser Kontinent innerhalb der nächsten Generation zu einer afroasiatischen, mehrheitlich islamisierten Halbinsel mit einem ungefährlichen Durchschnitts-IQ von knapp 90, während die hochbegabten europäischen Studienabgänger schon lange nach den USA abgeworben werden. Damit wären dann die inoffiziellen US-amerikanischen Kriegsziele der 40er Jahre für Deutschland erreicht – und, weil sie nun auf ganz Europa angewendet werden, sogar übererfüllt. Laut Wikipedia plädierte der Anthropologe und Eugeniker Earnest Hooton in einem 1943 verfassten Aufsatz für das PM Daily „für die Ansiedlung nicht-deutscher Bevölkerung in Deutschland, um den deutschen Nationalismus und die aggressive Ideologie zu zerstören. Als Eugeniker wollte er die für ihn biologisch begründeten und angeborenen räuberischen Neigungen der Deutschen durch Kreuzung mit Vertretern anderer Völker wegzüchten.“ Wir sollten also, wenn wir nicht zu Komplizen von Hooton, Coudenhove-Kalergi und Barnett werden wollen, nicht argumentieren: „Kriminelle Asylanten müssen weg.“ Denn der Umkehrschluss hieße ja: „Nicht kriminelle Asylanten können bleiben.“ Unser Grundsatz muss sein: Aufenthaltsbewilligungen für Außereuropäer gibt es nur in klar begründeten Ausnahmefällen, z.B. bei Diplomaten, Touristen, Austauschstudenten, wichtigen Firmenvertretern usw. Die andern haben zu gehen oder wegzubleiben.

16 DAS KREUZ MIT DEM CHRISTENTUM

Manche Europäer glauben nun, man müsse, um dem Islam Einhalt zu gebieten, das Christentum stärken. Besonders in Osteuropa und Russland ist der Nationalismus mit der
jeweiligen Kirche nahezu identisch. Hier sei einerseits klargestellt, dass die Mitarbeit bei der Europäischen Aktion nicht von konfessionellen Zugehörigkeiten abhängig ist. Christen sind willkommen. Die EA als solche nimmt keine Stellung zum persönlichen Credo ihrer Mitstreiter. Aber sie selbst vertritt keine christlichen Werte, sondern antike, nietzscheanische, evolianische: Den Vorrang der Politik vor der Moral, den Vorrang der geistigen Elite vor der materiell orientierten Plebs, den Vorrang des Schönen vor dem Hässlichen. Und innerhalb der Nation: den Vorrang der Einheimischen vor den Fremden. Man lese bitte auf meiner NetzseiteBernhard-Schaub.com unter der Rubrik „Texte“ den hier frei zugänglichen vollständigen „Heidnischen Imperialismus“ von Julius Evola sowie seine „Grundrisse einer Rassenlehre“. Wenn es irgendwo einen christlichen Gottesgelehrten gibt, der diese unsere Wertehierarchie theologisch begründen und aus dem Evangelium herleiten kann, so sei er gelobt. Ich freue mich auf seine Ausführungen.

Solange bleibe ich bei meiner Analyse: Das Problem liegt nicht im Islam, sondern im Christentum. Es ist die Kirche, die uns seit vielen Generationen mit der Idee der Gleichheit aller Menschen, dem Egalitarismus, durchtränkt hat. Es ist die Kirche mit ihren laizistischen Hilfstruppen in allerhand Klubs und Logen, die durch ihre Menschenrechtsphantasien jeden
Versuch einer weißen Selbstbehauptung gegen die Gefahr fremdrassiger Überschwemmung ideologisch unterminiert hat. Und es ist die Kirche, in deren Windschatten jederzeit das Judentum einherfährt, über dessen gigantischen Einfluss wir uns nicht weiter verbreiten wollen, das aber letztlich als Auslöser und Nutznießer der gegenwärtigen Situation anzusehen ist. Die Millionenheere der einwandernden Mohammedaner sind nur die nützlichen Idioten, die Bodentruppen eines Generalstabs, der weder in Mekka noch in Bagdad noch in Damaskus sitzt, sondern im Vatikan, in London und in New York. Und diesem Generalstab sind alle westeuropäischen Regierungen und Parteien verpflichtet. Deswegen wiederholen wir: es gibt eine ganz einfache Nagelprobe für jede politische Gruppierung, die sich als Opposition anbietet: Solange eine Partei – wie z. B. die bayrische CSU oder die Schweizer SVP – noch von einer Maximalzahl jährlicher Einwanderer spricht, spielt sie das Spiel des Feindes. Echt europäisch ist sie erst dann, wenn sie neben dem selbstverständlichen Aufnahmestopp eine jährliche Minimalzahl fremdstämmiger Auswanderer festlegt! Falls die AfD diese Nagelprobe bestehen möchte, könnte sie übrigens gleich die gesamten 7 Ziele der EA zu ihrem Parteiprogramm erklären. Warum nicht? An die flankierenden demographischen Maßnahmen hat die EA nämlich auch schon gedacht: Familienförderung für Einheimische – und für die Wirtschaft, bis die neuen Kinder groß geworden sind, Anwerbung gutausgebildeter junger Weißer aus anderen Kontinenten. Der Erfolg einer solchen Aktion wäre eine reine PR-Frage, genau wie die Anwerbung der Flüchtlinge durch Merkel eine war. Wer nun aber angesichts der Islamisierung Europas das Christentum stärken möchte, macht den Bock zum Gärtner. Das Christentum kann ja gar nicht anders, als in jedem Flüchtling den „Menschenbruder“ willkommen zu heißen. Man frage doch den Papst, oder Herrn Bedford- Strohm, den Vorsitzenden der Evangelischen Kirche Deutschlands! Die osteuropäischen Länder, die sich der Aufnahme von muselmanischen Migranten widersetzen, tun das letztlich nicht,
weil sie Christen sind, sondern weil sie noch ein gesundes Nationalgefühl im Leibe haben, das sie christlich bemänteln. Wesentlich christlich, demokratisch und sozialistisch ist tatsächlich die westeuropäische „Willkommenskultur“. Sie führt mit Notwendigkeit ins Chaos – und danach in die globalistische Diktatur.

17 SCHLUSS MIT DEM SCHLECHTEN GEWISSEN

Der plebejische christliche Egalitarismus ist im tiefsten Grunde natur- und geistfeindlich. Weder in der natürlichen noch in der geistigen Ordnung – schon gar nicht „vor Gott“ bzw. den Göttern – gibt es irgendeine Gleichheit. Der Kosmos ist auf Hierarchie, Ordnung und Unterordnung aufgebaut. Für das Tierreich brauchen wir das nicht zu beweisen. Aber auch in allen menschlichen Belangen gilt dieses Gesetz. Demokratie gibt es nirgends – nicht in der Familie,nicht in der Bildung, nicht in der Wirtschaft, nicht in der Armee, nicht einmal in der Kirche selbst. Der Vater, der Chef, der General, der Professor, der Papst: alle sind sie schon da, und der Untergebene hat sich zu fügen – oder aufzusteigen, bis er selbst bestimmen kann. Oder wäre vielleicht jemand bereit – ob in Wissenschaft, Religion oder Philosophie –, die Gültigkeit einer Wahrheit von einer demokratischen Abstimmung abhängig zu machen und jedem Beliebigen das gleiche Recht auf Mitbestimmung zuzubilligen? Gleichheit und Demokratie sind Gaukeleien, die vor allem da keiner Realität entsprechen, wo sie am feierlichsten zelebriert werden: in der Politik. Hat man etwa die Franzosen oder die Briten oder die Deutschen gefragt, ob sie ihr Volk und ihre Kultur gegen etwas anderes austauschen wollten?
In den beiden Weltkriegen haben sich die Mittelmächte Deutschland und Österreich-Ungarn bzw. die Achsenmächte Deutschland und Italien – erst als Monarchisten, dann als Faschisten – bewusst gegen die egalitaristische Flut aus Ost und West gewehrt. Ihre Soldaten verteidigten ihre Vaterländer nicht deswegen so treu und verbissen, weil sie Christen waren, sondern aus angestammter und eingefleischter Heimatliebe und aus Verehrung für ihre Kaiser und Führer. Ihre Niederlage war die Voraussetzung für unsere heutige desolate Lage. Nur eine rücksichtslose Aufdeckung und Anerkennung dieser Zusammenhänge könnte uns aus der Katastrophe wieder heraushelfen. Die Weißen haben sich seit 1945 von allen möglichen Moralaposteln – Pfaffen, Rebben und ihren medialen Hofschranzen – ein schlechtes Gewissen einreden lassen: wegen des Faschismus, wegen der Apartheid, wegen der Kolonialpolitik, wegen der Sklavenhaltung, wegen des Feudalismus und so weiter, und so fort.

Dagegen erklärt die EUROPÄISCHE AKTION: Wir denken gar nicht daran, ein schlechtes Gewissen zu haben. Die damaligen Staaten, Völker und Gesellschaften hatten ihre eigene Ethik, Ideologie und Strategie und haben sie zu ihrem Vorteil angewendet, so wie das alle tun. Das ist für uns kein Anlass für moralistische Neurosen. Wir nehmen uns das Recht auf unsere eigene Meinung und schicken die Moralprediger dahin, wo sie herkommen. Ein selbstbewusstes und selbstbestimmtes Europa wird sich in seine Bevölkerungs- und Einwanderungspolitik nicht von Kirchen, UNO-Kommissionen und Menschenrechts- Schwärmern hineineinreden lassen. Wer hier Wohn- und Bleiberecht hat, bestimmen wir und
keiner sonst. Die Einwanderer werden halt wieder auswandern müssen. Danach können wir mit allen Wohlgesinnten gute Nachbarschaft pflegen nach dem bewährten Grundsatz: „Grüße freundlich und flicke den Zaun.“ Es ist aber nicht überflüssig, in diesem Zusammenhang nochmals an unsere grundsätzliche Haltung gegenüber echten Flüchtlingen zu erinnern: Die unschuldigen Bewohner der Kriegs- und Krisengebiete tun uns in tiefster Seele leid, und wir werden ihnen gerne an Ort und Stelle helfen, wenn wir können. Das ist keine Heuchelei. Wir kennen aber auch den Hauptverursacher dieser humanitären Katastrophen, den internationalen Topterroristen: die Vereinigten Staaten von Amerika. Unter Anstiftung der USA wurden die einheimischen autoritären, aber funktionierenden Regierungen in Afghanistan, im Irak, in Libyen gestürzt und in Syrien an die Wand gedrängt – aber nicht etwa, um dort ein anderes System einzurichten, sondern um Chaos und endloses Blutvergießen zu erzeugen. In all diesen Ländern ist durch die USA viel mehr Leid geschaffen als beseitigt worden. Und wir wissen bereits: nicht aus Dummheit, sondern aus geopolitischem Kalkül. Hier genüge die Feststellung: Wir in Europa haben nicht die geringste Lust, die Amerikaner für ihre Zerstörungszüge durch den Orient damit zu belohnen, dass wir ihnen einerseits Geld und Söldner schicken, anderseits die Rotkreuz- und Sozialstation für die halbe Welt spielen und dadurch unsere eigenen Staaten weiter destabilisieren und die Volksstrukturen endgültig zerstören. Außerdem: Echte Flüchtlinge sind froh, wenn sie im Nachbarland ein Zelt und eine Suppe bekommen. Sie stellen keine Forderungen nach Geld und Wohnung in europäischen Großstädten. Fassen wir zusammen: Die Frage ist nicht, ob die Migranten nett sind oder nicht. Auch nicht, ob sie sich vielleicht auf dem tiefsten gemeinsamen Nenner einer multikulturellen Hollywood- Zivilisation assimilieren ließen. Die Frage richtet sich zuerst an uns selbst: Wollen wir in Zukunft noch eine europäische Kultur haben oder nicht? Und worin besteht diese Kultur? Sodann: Glauben wir, dass wir für die europäische Kultur eine Rassenmischung nötig haben? Wenn nicht, dann müssen die Fremden gehen, auch wenn sie nett sind. Nettigkeit war noch nie das Kriterium für die Zugehörigkeit zu irgend einer Gruppe. Man ist weder Kaninchenzüchter noch Mormone, weder Ingenieur noch Chinese, weil man nett ist. Und man wird auch nicht Europäer dadurch, dass man nett ist. Kapiert? Ihr Linken und Netten?

18 UNSER GEGNER UND WIR

Wer nicht weiß, wer sein Gegner ist oder gar glaubt, er hätte keinen, ist politikuntauglich. „Die spezifisch politische Unterscheidung … ist die Unterscheidung von Freund und Feind.“ So lautet die klassische Formulierung des Staatsrechtlers Carl Schmitt. Deswegen wollen wir hier zum Schluss noch einmal festhalten, was oder wen wir als Feind zu betrachten haben.
Dazu müssen wir uns klar machen, dass es heute mehr denn je in der Geschichte um die Weltherrschaft im wörtlichen Sinne geht. Unsere Situation ist unvergleichlich: Es gibt auf dem Globus keinen Punkt mehr, der nicht von Drohnen und Satelliten ausgespäht und von Raketen erreicht werden könnte. Die USA haben die ganze Welt in Militärzonen eingeteilt und erlauben sich Eingriffe überall, wo sie es für nötig halten. Trotzdem möchten wir nicht die Angloamerikaner schlechthin als unsere Feinde bezeichnen, sondern den Geist des abrahamitischen Monotheismus, dem sie – vorläufig – verfallen sind und in dessen Dienst sie stehen. Wobei deutlich gesagt werden muss, dass die Israel-Lobby nicht im entferntesten die Macht ausüben könnte, die sie heute hat, wenn sie nicht durch die 50 bis 70 Millionen strammer Evangelikalen im Bibelgürtel gestützt würde.
Der Monotheismus – ob jüdisch, christlich oder islamisch – leidet unter der fatalen Zwangsvorstellung, die Welt religiös uniformieren zu müssen. Gleichzeitig entwickelt er ebenso zwanghaft die Vorstellung eines absoluten Gegensatzes von Gut und Böse, von Gott und Teufel. Diesem Dualismus entspringt die Dämonisierung des Gegners und die Gier nach dessen vollständiger Vernichtung, weil man sich selbst natürlich für den Vertreter des Guten hält. Es ist der Geist, der im Krieg die „Bedingungslose Kapitulation“ fordert, wie wir es 1945 erlebt haben. Dieser Geist war den indogermanischen Reichen in vorchristlichen Zeiten unbekannt und widerstrebt grundsätzlich der alteuropäischen Haltung. Alexander und Cäsar, selbst Napoleon,waren gewiss unzimperliche Eroberer, aber einen religiösen und moralischen Fanatismus kannten sie nicht. Der uns angestammte indoeuropäische Polytheismus ist der Farbenlehre Goethes vergleichbar, der den Reichtum des Farbspektrums als Wirkung des Zusammenspiels von Licht und Finsternis erkannte. So gewiss wir dem Licht einen höheren Wert zuerkennen als der Finsternis, so gewiss ist es, dass das Licht ohne sein Gegenteil keine Farben schaffen könnte. Die europäische Tradition, die wir bei Goethe, Schiller und Hölderlin, bei Nietzsche und Stefan George fortgesetzt finden, ist polytheistisch. Polytheismus heißt für unser Thema: Wir haben nichts gegen andere Völker und Götter. Aber wir wissen uns wenn nötig zu behaupten. Einen großartigen Rückgriff auf die Antike finden wir bekanntlich auch in der italienischen Renaissance, die Europa von Grund auf verändert hätte, wären nicht Martin Luther und Ignatius von Loyola diesem hoffnungsvollen Beginn mit ihrer engstirnigen Religiosität zu Leibe gerückt. Friedrich der Große von Preußen, ein Erbe dieser Renaissance, ist nicht nur deswegen groß, weil er Preußen zur Großmacht formte, sondern weil er von der christlichen Religion nicht viel hielt – so wenig wie sein Namensvetter, Friedrich II. von Hohenstaufen, der größte Kaiser des Mittelalters. In den Dreißigerjahren des letzten Jahrhunderts wurde in Italien und Deutschland noch einmal eine Renaissance versucht. Das Menschenbild war nicht bürgerlich und christlich, sondern antik. Es hieß in den Worten Baldur von Schirachs: „Der musische Mensch in soldatischer Haltung“. Friedrich der Große, Soldat und König, Flötist und Komponist, hätte seine Freude dran gehabt. – Auch wenn wir nun unseren Gegner nochmals unzweideutig gekennzeichnet haben und wir
wissen, dass wir ums Überleben kämpfen: Wir haben kein Interesse an seiner „Vernichtung“, wie er umgekehrt uns in einer typischen psychologischen Projektion unterschiebt. Aber wir wollen die Ein- und Unterordnung der semitischen Götter in ein Pantheon, das jedem Volk und jeder Kultur den ihr zugehörigen Gott oder Volksgeist belässt, ohne „eifersüchtig“ zu werden, wie es der jüdische Stammesgott von sich bekennt. Sein Volk kann er ja behalten, wir beneiden es nicht um diesen Gott…

Wenn wir die Völker und Kulturen außerhalb des Abrahamismus fragen würden, wer die Weltherrschaft innehaben solle: jener eifersüchtige Gott der Bibel und des Koran oder die großzügige indoeuropäische Urreligion mit ihrem Licht- und Sonnengott an der Spitze aller göttlichen Kräfte des Kosmos – wen würden sie wohl wählen?

Veröffentlicht am Allgemein Standpunkt