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FLÜCHTLINGE?

Das Fragezeichen hinter dem Titel hat einen doppelten Grund: Einmal fällt auf, dass nun plötzlich aus Asylanten, Immigranten usw. deutsch klingende „Flüchtlinge“ geworden sind. Das soll wohl an die aus Ostdeutschland vertriebenen 15 Millionen Deutschen erinnern, die 1945/46 nach Mittel- und Westdeutschland ziehen mussten, wobei jeder Fünfte bei diesem Zug ums Leben kam. Diese deutschen Flüchtlinge brauchten keine Schlepper, keine Pässe und keine Asylanträge, denn sie zogen nicht aus ihrem Heimatland weg, sondern nur in jene ebenfalls verwüsteten und verarmten Gebiete, die die Sieger den Deutschen gnädigerweise als Wohnstätte gelassen hatten.

Zum andern: Es waren hauptsächlich Frauen, Kinder und ältere Männer, die damals hier ankamen, denn die jüngeren waren als Soldaten gefallen oder verhungerten gerade in amerikanischen und russischen Kriegsgefangenenlagern. Bei den heute aus dem Orient und Afrika Ankommenden sind Familien oder kranke Alte die Minderheit; es kommen vor allem junge Männer, die gebraucht würden zum Aufbau ihres eigenen Landes oder die in der Heimat mit der Waffe in der Hand für ihre Anliegen kämpfen könnten. Diese jungen Männer, die zu Millionen unsere Grenzen überschreiten, suchen aber bekanntlich nicht nur Arbeit und Brot, sondern Handys, Kleider, Autos und – Frauen. Ganz abgesehen von der Frage, wie viele Gotteskrieger sich unter ihnen befinden.

Nun würde es sich darum handeln, gegenüber diesen Asylantenströmen einen klaren und unsentimentalen Standpunkt einzunehmen. Aber – wir Europäer haben keinen Standpunkt mehr. Und wer keinen Standpunkt mehr hat, der hat auch nichts zu verteidigen, außer seiner lauwarmen liberalistisch-toleranten Grundstimmung, die sich nur dann erbost, wenn sie es mit „rechten“ Argumenten zu tun bekommt. Dann vertritt ein solcher Jünger der Toleranz allerdings plötzlich die berühmte „Null-Toleranz“-Strategie, ohne das Paradoxe zu bemerken.

Bei der gegenwärtigen Asylanten-Diskussion fällt auf, dass es nur zwei erlaubte Meinungen zu geben scheint: Erstens die sozialistisch-christliche, wonach möglichst viele Fremde möglichst bedingungslos nach Europa kommen und – für immer bleiben sollen, und zweitens eine „rechtspopulistische“ , wonach eine im hohen Bereich begrenzte Anzahl in Deutschland Einzug halten dürfe, die sich dann dem zu fügen habe, was die politischen Wortführer „unsere Werte“ nennen. Fragt man nach diesen ominösen Werten, so bestehen sie ironischerweise gerade in jener grenzenlosen Toleranz und Weltoffenheit, in jenem blinden Antirassismus und Feminismus, wodurch unsere Völker und unsere Kultur bereits weitgehend ruiniert worden sind. Unsere Werte bestehen also – in unserer Standpunktlosigkeit.

Ein europäischer Standpunkt wäre: „Hier ist Europa und hier wohnen die Europäer. Wenn wir anderen Menschen helfen wollen, so helfen wir im Krisengebiet selbst oder in dessen Nachbarschaft. Und schließlich: Wenn die Amerikaner in bewusster Strategie den ganzen Orient destabilisieren und mit Kriegen überziehen, dann sollen sie die von ihnen produzierten Flüchtlinge selbst aufnehmen. Wir jedenfalls haben jetzt nicht die Einwanderung zu regeln, sondern die Rückwanderung.“

Aber um einen solchen Standpunkt zu vertreten, bräuchte man erstens und vor allem politische Souveränität. Und damit ist es schlecht bestellt: Wolfgang Schäuble bestätigte 2011 vor einer Bankierversammlung in Frankfurt: „Wir in Deutschland sind seit 1945 nie mehr souverän gewesen.“ Und Gregor Gysi gab 2013 dem erstaunten Publikum des Senders Phoenix zu verstehen, das Besatzungsstatut gelte heute noch, und Frau Merkel gäbe sich gar keine Mühe, die Besatzung zu beenden. (Beide Passagen sind bei Youtube durch Eingabe der Stichworte problemlos zu finden.)

Zweitens bräuchte man Charakter und Prinzipien. Das fängt schon mit der Ästhetik an: Wer keine ästhetischen Prinzipien hat, der bemerkt zum Beispiel die Entartung von Kunst und Sprache nicht, der findet moderne Städte „cool“, Popmusik „geil“ und die Überfremdung „okay“, den stören Döner-Buden, Cola-Dosen und schwarze Gesichter eben nicht. Weil er keine Kultur hat und auch nicht weiß, was Kultur ist, empfindet er die Anwesenheit von möglichst vielen „Kulturen“ geradezu als Bereicherung. Und das ist dann in seinem Falle sogar verständlich. Er würde wohl erst aufgeschreckt, wenn eine von diesen vielen Kulturen, die er so schätzt, z.B. die islamische, hierzulande zur Herrschaft gelangen würde und er dann gezwungen wäre, seine Frau zu verschleiern und fünfmal am Tag zu einem Gott zu beten, zu dem er gar nicht beten wollte.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: Die Moslems halten mit vollem Recht unseren Kontinent für einen dekadenten Sumpf. Sie verachten die europäischen Männer als Feiglinge und halten unsere Mädchen für Freiwild. Sie haben offenbar gute Gründe dafür. Sie sehen jeden Tag, dass wir keinen Stolz und keine Ehre mehr kennen, dass wir kein Selbstbewusstsein und keinen Selbstbestimmungswillen mehr haben. Dass die Domestizierung, die „Verhausschweinung“ des Menschen, wie Konrad Lorenz es nannte, bei uns bereits vollendete Tatsache ist. Dass wir die willigen Sklaven einer gewissen Bananenrepublik in einem Phantom-Europa sind, das faktisch seit 1945 eine amerikanisch-zionistische Kolonie ist.

Jetzt wird der Gutmensch natürlich schreien: „Verschwörungstheorie! Antisemitismus!“ Darauf lässt sich nur mit einem Zitat Voltaires antworten: „Willst du wissen, wer dich beherrscht, so frage, wen du nicht kritisieren darfst.“

Fällt es dem Gutmenschen nicht auf, dass seine Sprechweise bezüglich der Flüchtlinge – die man besser Zivilokkupanten nennen sollte – alles andere als individuell und durchdacht ist, sondern dass er nur wiederholt, was alle Politiker und Medien den ganzen Tag daherreden? Hat er sich vielleicht danach erkundigt, wie viele Millionen Flüchtlinge Saudi-Arabien aufnimmt? Oder China? Oder Japan? Fällt ihm nicht auf, dass sich das ganze Asylantentheater vornehmlich in Europa abspielt? Selbst die Bundesregierung rechnet jetzt bis Ende 2015 mit 1,5 Millionen Einwanderern, durch die bis zu 10 Millionen Familienmitglieder nachzugsberechtigt würden. Und am 31. Dezember wird der Immigrantenstrom ja nicht abreißen. Ist der Gutmensch in der Lage, die Situation hochzurechnen und sich zu fragen, wie die europäischen Völker aussehen werden, noch ehe eine Generation vergangen ist?

Aber vermutlich ist ihm das ganz egal. Denn bei Gutmenschen und den überlegen lächelnden Vertretern opportunistischer Wurstigkeit gehört es zum guten Ton, der Abschaffung der europäischen Menschenart nicht nur nichts entgegenzusetzen, sondern allenfalls noch Vorschub zu leisten. In Wirklichkeit und ohne es sich ganz bewusst zu machen, hassen sie die weiße Rasse, der sie selber angehören. Natürlich geben sie das nicht zu, denn gerade den Hass lehnen sie ja ganz ab… Aber auf dem Grunde solcher Seelen hat sich der liberalistisch-bolschewistische Dämon wohnlich eingerichtet und saugt seinen Trägern den letzten Blutstropfen aus dem Leibe, bis nur noch eine rasselnde Hülle übrig bleibt, die solche Allerweltssätze absondert, wie sie in den Medien, den Reden der Politiker und den Predigten der Pfaffen die Regel sind.

Dem denkenden Betrachter stellt sich allerdings die Frage, was mit der ganzen Vermischungsaktion in Europa eigentlich gewollt ist und wer sie angeschoben hat. Die Wurzeln des Egalitarismus – und darum handelt es sich – gehen weit zurück und sind letztlich in den schwärmerischen Nivellierungsreligionen spätantiker Massenbewegungen zu finden, insbesondere im Urchristentum. Virulent wurde die Sache allerdings erst, als jene christlich-religiösen Prämissen säkularisiert wurden und mit den revolutionären Umstürzen des 17./18. Jahrhunderts in England, Amerika und Frankreich die praktischen politischen Verhältnisse in Europa zu bestimmen begannen. Den westlich-demokratischen Weltbeglückungslehren und ihrer Verwirklichung standen nun aber zu Beginn des 20. Jahrhunderts die mittel- und osteuropäischen Monarchien noch wie erratische Blöcke im Weg. Man beseitigte sie durch den Ersten Weltkrieg, wobei als besonders gelungener Coup zu werten ist, dass der Westen das russische Zarentum dazu überreden konnte, im Kampf gegen das deutsche und österreichische Kaiserreich den eigenen Untergang zu suchen. Der Zweite Weltkrieg war nichts als die Fortsetzung des Ersten. Durch ihn wurden die nationalen Konterrevolutionen Italiens und Deutschlands eliminiert, außerdem das japanische Gottkaisertum. Nun war man da angelangt, wo man sein wollte: bei der weltweiten Anerkennung jener Staatsform, die der Form nach Demokratie heißt, in Wirklichkeit eine Plutokratie ganz bestimmter Kreise ist und mit den Mitteln der Mediokratie funktioniert.

Als nach 1918 in ganz Europa kapitalistische oder sozialistische Republiken installiert waren, trat mit Richard Coudenhove-Kalergi ein umtriebiger Mann ans Licht der Öffentlichkeit, der durch die Gründung der Paneuropa-Union und durch eine Reihe damals viel gelesener Bücher zum geistigen Vater der heutigen Europäischen Union wurde. Er wusste natürlich, dass die Demokratie ohne eine elitäre Führung nicht funktioniert und schlug an Stelle des alten Adels, der den Ersten Weltkrieg verloren hatte, einen neuen vor: „Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels, des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels. (…) So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt.“ („Adel“, Leipzig 1922, S. 39/40)

Drei Jahre später schilderte Herr Coudenhove-Kalergi freundlicherweise, wie sich die europäische Menschenart unter dieser neuen Adelsrasse entwickeln werde: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse (…) wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ („Praktischer Idealismus“, Wien-Leipzig 1925, S. 23) Man bemerke vor allem, dass sich der Autor nicht etwa im Imperativ oder Konjunktiv ausdrückt, sondern eine Beschreibung im Indikativ abgibt: Er weiß, dass es so kommen wird, weil die Mächtegruppen, die das wollen und zu denen er gehört, nun endgültig zur Herrschaft gelangt sind. Sie brauchen eine willige, wurzellose Masse von Arbeits- und Konsumidioten, und sie werden sie durch Vermischung herstellen, koste es, was es wolle.

Ist dies schon Wahnsinn, hat es doch Methode“, sagt Shakespeare. Anzunehmen, Formulierungen wie die zitierten seien vereinzelt und abseitig, wäre ein Irrtum. Wir übergehen hier aus Platzgründen die ganzen üblen Pläne der Alliierten des Zweiten Weltkriegs, die mit den Namen Morgenthau, Kaufman und Co. verbunden sind und zitieren nur zwei Beispiele aus neuerer Zeit: 1993 wurde die Jüdin Ruth Dreifuß in die Schweizer Regierung gewählt. Zwei Jahre früher hatte sie als Gewerkschaftssekretärin in einem Interview geäußert, es sei ihr nicht wichtig, ob die Schweiz als selbständiger Staat überlebe oder nicht. Sie wünsche sich aber eine bunte, regenbogenfarbige Schweiz mit vielen Mischehen. „Das wird uns gut tun.“ (Migros Jahrbuch 1991 zur 700 Jahr-Feier der Schweizerischen Eidgenossenschaft) Und 2010 gab die amerikanisch-jüdische Netzwerkerin und „Philosophin“ Barbara Lerner-Spectre, die in Schweden wohnt, einem staatlichen israelischen Sender ein Interview. Als Ursache für den nach wie vor existierenden Antisemitismus gab sie an, Europa habe noch nicht gelernt, „multikulturell“ zu sein. Sie forderte eine „gewaltige Umwandlung“, bei der die Juden eine „führende Rolle“ spielen müssten. (Auch diese Sequenz ist bei Youtube zu sehen.)

Hin und wieder hört man das resignierte Argument, im Laufe der Geschichte seien viele Völker und Reiche schon untergegangen. Warum nicht wir? Das Römische Reich wäre doch auch durch Völkerwanderungen überschwemmt worden und schließlich zerbrochen. Darauf gibt es zwei Antworten: Erstens sollte man sich eben daran ein Beispiel nehmen und das Steuer herumwerfen, solange noch Zeit ist. Zweitens: Das Römerreich ging nicht willig unter; es wehrte sich bis zuletzt. Wir aber sind in der sonderbaren Situation, mit Hilfe unserer gut funktionierenden Staatsorgane und voller Wirtschaftsleistung unsere eigene vollständige Degradierung und Auflösung zu betreiben. Wir werden es noch erleben, dass unsere Polizisten und Soldaten auf Regierungsanweisung hin die fremden Eindringlinge vor den verteidigungsbereiten europäischen Zivilisten beschützen. So etwas hat die Weltgeschichte noch nicht gesehen.

Nein: Europas Überschwemmung durch Immigranten und Asylanten jeder Art und Farbe ist nicht Zufall, sondern Absicht, und zwar die Absicht unserer „eigenen“ Politiker, Medien und Kirchen. Sie werden das in der Regel nicht zugegeben, begreiflicherweise – denn sonst würden die Europäer vielleicht im letzten Augenblick noch aufwachen. Und das könnten die Herrschaften der neuen Adelsrasse jetzt am wenigsten gebrauchen. Beinahe hätte die Asylanten-Mama Angela Merkel auch noch den Friedensnobelpreis bekommen. Aber diese Ehre wollte man anscheinend einer deutschen Schuhputzerin doch nicht zukommen lassen…

Das Spiel – eine Zwickmühle – ist klug ausgedacht, das muss zugegeben werden: Man hat die Weißen, insbesondere die Deutschen, mit einem Schuldkomplex ausgerüstet, der ihnen schlichtweg verbietet, Farbige als Feinde zu sehen. Nun bilden die Fremden und ihr militanter Kern schon einen hohen Bevölkerungsanteil in fast ganz Europa, während die eigentlichen Staatsvölker, verunsichert und verweichlicht, dem eigenen Untergang tatenlos zuzusehen gezwungen sind, weil ihre demokratisch-egalitaristischen Regierungen ihn willentlich betreiben. Die Linken wollen den Untergang „so schnell wie möglich“, die Bürgerlichen „langsam, aber sicher“ – das ist der einzige Unterschied. Geht dieser Plan auf – dann haben die Globalisten ganz unblutig gewonnen. Fassen sich die Europäer doch noch ein Herz und kommt es zu unkontrollierten Rassenkämpfen quer durch Westeuropa, dann werden UNO- und NATO-Truppen herbeieilen, um Ruhe und Ordnung wiederherzustellen. Die Folge kann eine offene Diktatur sein – nach dem Guantánamo-Muster.

Es sei denn: Es kommt in einem der wichtigsten europäischen Länder zu einem Staatsstreich traditionalistischer Kräfte, die ein unzweideutiges Programm haben und als Kristallisationspunkt und Machtzentrum die übrigen europäischen Kräfte organisieren und zum Sieg führen können – mit Unterstützung einsichtiger Kreise in den USA, die sich gleichzeitig der Herrschaft von Mulatten, Israel-Lobbyisten und Ostküstenkapitalisten entledigen wollen.

Wem solche Vorstellungen Furcht einflößen, der soll lieber die Hände von der Politik lassen und mit dem Lamentieren aufhören. Wir andern aber „haben nichts zu fürchten und nichts zu hoffen: wir haben zu handeln.“ (Julius Evola)

KOMMT ES ZUM VOLKSAUFSTAND ?

Glaube bloß niemand, irgendeine der BRD-Parteien eigne sich zur Bewältigung der „Flüchtlingskrise“. Die AfD meinte am 9. Oktober, die Asylanten sollten zur „freiwilligen Heimreise“ aufgefordert werden. Da lacht ein Pferd. Aber man muss es Frau Petry nachsehen, schließlich ist sie eine Pastorengattin, wie Frau Merkel eine Pastorentochter und Herr Gauck selber Pastor ist. Solchen Leuten ist Deutschland ausgeliefert.

Das Entscheidende ist jetzt, dem Volk auf alle Weise klar zu machen, dass die Bundesrepublik (wie weiland die DDR) von Anbeginn ein Ersatzstaat im Auftrag der Alliierten war und dass ihre Kanzler, Minister, Beamten und Parteien streng genommen Kollaborateure waren und sind. Die BRD ist durch diese Entstehungsgeschichte und ihre Mitgliedschaft in der UNO unzweideutig gekennzeichnet als Feindstaat des Deutschen Reiches, auf dessen Boden sie sich befindet. In Bezug auf diesen Staat gibt es grundsätzlich nur einen Fundamentalwiderstand, der sich momentan am besten darin äußert, dass man ihn soweit als möglich ignoriert. Dasselbe gilt im wesentlichen auch für Österreich, dessen Adler noch immer Hammer und Sichel trägt. Vor allem aber darf man von diesen Gebilden nichts erwarten! Es ist komplett sinnlos, von der BRD oder Österreich einen Austritt aus der EU, dem Euro oder der NATO zu verlangen. Die BRD ist eine amerikanische Kolonie und kann gar nicht austreten! Genau so wenig dürfte sie die deutschen Ostgebiete entgegennehmen, selbst wenn man sie ihr zu Füßen legte – denn die Ostgebiete haben nie zur BRD gehört! Die Deutschen sind ja nicht einmal Bürger der BRD, denn eine solche Staatsbürgerschaft gibt es nicht. Und die „eingebürgerten“ Özdemirs dieses Landes sind natürlich keine Deutschen, sondern haben nur einen prinzipiell wertlosen BRD-Personalausweis bekommen und spielen sich damit auf. Aber das ist alles heiße Luft. Genau genommen sind es lediglich Ausländer, die sich illegal auf dem Boden des Reiches aufhalten – wie alle die Zivilokkupanten, die sich jetzt wie Heuschreckenschwärme hier niederlassen. Das muss unser Standpunkt sein – sonst kommen wir aus des Teufels Küche nie mehr heraus. Die Asylanten-Trulla im Kanzleramt darf man gar nicht wichtig nehmen; sie ist bloß eine Hiwi des Mulatten im Weißen Haus, der seinerseits vom Sender Al Dschasira als „Hausneger der New Yorker Bankjuden“ apostrophiert wurde. Genau so wenig sollte man allerdings vom KGB-Mann im Kreml erwarten, der eben gerade die größte Moschee Russlands in Moskau eingeweiht hat, der hinrennt, wenn die Rabbis von Chabad-Lubawitsch ein neues „Kulturzentrum“ errichten, der dafür aber jedes Jahr mit orientalischem Pomp den Sieg über „Nazideutschland“ feiert und unlängst die Schandurteile des Nürnberger Tribunals unter juristischen Naturschutz gestellt hat.

Das musste jetzt einmal kurz und deutlich gesagt werden. Das ewige Lamentieren und Laborieren bezüglich drittrangiger Fragen muss endlich aufhören. Ebenso die klammheimliche Hoffnung, ein anderer werde es für uns richten und uns befreien. Das nimmt nur Kraft und Zeit weg. Hilf dir selbst – sonst hilft dir keiner. Das bedeutet für uns: Wir indigenen Europäer müssen jetzt endlich die Faust aus der Hosentasche nehmen und Klartext reden. Dazu gehört auch, dass wir den Polizisten und Soldaten der BRD klar machen, dass ihnen ihr Eid von einem Staat abgenommen wurde, der nicht ihr Staat ist und der deswegen auch nicht das Recht hatte, ihnen einen Eid abzunehmen. Bitte erklärt ihnen das, bevor sie auf euch schießen! Danach ist es zu spät.

Wir brauchen einen europaweiten Volksaufstand. Wir müssen Stellung beziehen gegen die militärischen und zivilen Besatzer aus aller Welt, zunächst in Form des passiven Widerstands und des zivilen Ungehorsams. Dazu aber brauchen wir vor allem eine identitäre Weltanschauung. Und hier beginnt das vielleicht größte Problem. Was verkünden die „Patriotischen Europäer“ von Pegida, die in aller Munde sind? Sie wollen die „jüdisch-christlichen“ Wurzeln des Abendlandes verteidigen. Dasselbe möchte jene Abgeordnete der Sarkozy-Partei, die in Frankreich unlängst großen Wirbel verursachte. In das gleiche Horn stoßen fast alle Rechtspopulisten Europas, die sich damit als Teil der Israel-Connection offenbaren. Von solchen Mafiosi kann man sich einfach nur fernhalten. Das ist bitter, aber Weinen hilft nicht: Die sieben Punkte der EUROPÄISCHEN AKTION, die ich vor fünf Jahren aufgestellt habe, bilden ganz einfach ein Minimalprogramm, eine Conditio sine qua non. Wer das nicht haben will, dem fehlt der Mut oder der Grips.

Die sieben Ziele müssen allerdings sinngemäß ergänzt werden durch einen weltanschaulichen Unter- oder Überbau, der ein- für allemal aufräumt mit den „jüdisch-christlichen Wurzeln des Abendlandes“. Sonst wird das Ganze wiederum zum Schuss in den Ofen oder gar zum Rohrkrepierer. Ich habe diese Ergänzung geliefert in den beiden neuen Büchern „Helios oder Pluto?“ und „Sol Invictus“, zu beziehen wie die andern Bücher über die Netzseite Bernhard-Schaub.com. Sie demontieren nicht nur den Abrahamismus, sondern sie zeigen wirklich den Weg zurück zur traditionalen alteuropäischen Geisteshaltung.

Was beim kommenden Volksaufstand in Europa entscheidend sein wird, ist natürlich die Elite, die ihn anführt. Es ist uns in den letzten Jahrzehnten leider nicht gelungen, eine solche Elite zu formieren, das muss schmerzerfüllt zugegeben werden. Sicher gibt es da und dort Ansätze in kleinen Gruppen, aber die sind zuwenig vernetzt, oft auch weltanschaulich uneinig und ohne gemeinsame strategische Vorstellungen. Ich schlage also nochmals vor, die Sieben Ziele der EUROPÄISCHEN AKTION zur Grundlage des Volksaufstandes zu nehmen. Damit kann jeder anfangen, wo er gerade steht. Bezüglich der Elite aber haben die Deutschen noch einen Trumpf im Ärmel, mit dem keiner rechnet: ihren eigenen Adel, der von den Siegern des 1.Weltkriegs entmachtet worden ist. Viele Adelige haben sich natürlich äußerlich der BRD und dem ganzen modernistischen Demokratismus angepasst. Aber manche eben nur äußerlich. Es gibt einen harten Kern, und der ist jetzt gefordert.

Warum der Adel? Es gibt mehrere Gründe: Der Adel – rund 100´000 Menschen in Deutschland – ist tendenziell national im monarchistischen Sinne, traditions- und familienbewusst, hat Stil und Bildung und ist durchschnittlich weniger amerikanisiert als Otto Normalverbraucher. Außerdem hat er noch immer finanzielle Mittel und einen gewissen Einfluss. Nicht zu vergessen, dass der Adel seit Jahrhunderten das Gehorchen und Befehlen gelernt hat – nach Nietzsche ein Kennzeichen des höheren Menschen.

Mancher wird jetzt einwenden, das sei meine subjektive Einschätzung und gehe an der Wirklichkeit vorbei. Außerdem seien viele Adelige in Kirchen, Logen und allerhand internationalen Klubs gebunden und deswegen Teil des Systems. Mag sein. Wir müssen eben mit denen zusammenarbeiten, die anders sind oder die sich von diesen Zusammenhängen lösen. Vor allem aber gibt es einen historisch-juristischen Grund, warum ich diese Sache hier vorbringe: Die Entente hat das Reich am Ende des Ersten Weltkriegs gezwungen, die Monarchie und die Adelsprivilegien abzuschaffen. Das war völkerrechtlich unzulässig, genau wie das Diktat von Versailles. Die republikanische Weimarer Verfassung war nur die Folge dieser unrechtmäßigen alliierten Eingriffe in die inneren deutschen Verhältnisse. Wir können uns auf den Standpunkt stellen, dass alles, was seit dem November 1918 in Deutschland geschah, außerhalb des Rechts geschehen ist. Nun darf ich als bekannt voraussetzen, dass das Deutsche Reich niemals untergegangen ist oder abgeschafft wurde und dass es auch heute noch als völkerrechtliches Subjekt weiterbesteht. Mangels Organe ist es nicht handlungsfähig, und davon profitieren die BRD und ihre Auftraggeber jenseits des Großen Teichs. Es gibt aber – und das ist vielleicht für viele die Überraschung – das wichtigste Organ des Reiches noch: das sind die 22 Fürstenhäuser, die das Reich 1871, zu Bismarcks Zeiten, konstituierten. Sie bildeten damals einen „ewigen Bund“ und nannten diesen Bund eben „Deutsches Reich“. Diese 22 Familien bestehen allesamt. Ihre Obmänner könnten theoretisch von einem Tag auf den andern auftreten, die Wiedererrichtung des Reiches proklamieren und nach den geltenden Reichsgesetzen die Wahl des Reichstags organisieren, eine Regierung einsetzen und einen Kaiser ausrufen. Das wäre ein Staatsstreich im Sinne des Legitimismus und die notwendige Ergänzung der Revolte von unten – natürlich unter der Voraussetzung, dass sich alle Beteiligten die erwähnten 7 Ziele zu eigen machen.

In den Ohren eines Spießbürgers von heute klingt das wohl völlig anachronistisch und abenteuerlich. Aber wir sind ja keine Spießbürger. Wir unterscheiden nicht zwischen alt und neu, sondern zwischen richtig und falsch. Die Demokratie war das Falsche, das hat sich nun hoffentlich zur Genüge herausgestellt. Also?

Veröffentlicht am Allgemein Standpunkt