Skip to content →

RUSSLAND, DIE UKRAINE UND EUROPA

Die Ukraine-Krise fordert eine Stellungnahme jener Europäer heraus, die sich weder als Sprachrohr der NATO und der EU betrachten, noch beabsichtigen, sich Putin an den Hals zu werfen, sondern die ein identitäres und der Tradition verbundenes Europa vertreten. Sie müssen zeigen, dass es einen dritten, einen wirklich europäischen Weg gibt – jenseits des britisch-amerikanischen Kapitalismus und des postsowjetischen Kryptobolschewismus. Die USA und die UdSSR, deren Nachfolgerin die heutige Russische Föderation – trotz allen Schalmeientönen und kosmetischen Korrekturen – geblieben ist, sind die zwei Seiten derselben Münze. Beide Systeme leben voneinander und füreinander nach der alten Maxime: Teile und herrsche. Ihre beiden Protagonisten und Symbolfiguren, Rothschild und Marx, waren sogar nach ihrer ethnisch-religiösen Herkunft nahe Verwandte.

Es ist nicht zu verstehen, warum bei vielen europäischen Nationalgesinnten der ehemalige sowjetische Geheimdienstoffizier Putin ein Ansehen genießt, als ob von Moskau aus die Rettung des weißen Europa zu erwarten sei. Russland läuft seit Peter dem Großen am Nasenring der britischen Politik, und es hat sich seither nichts geändert. Selbst der Bolschewismus wurde vom angloamerikanischen Westen initiiert und finanziert; die UdSSR hat umgekehrt dem angelsächsischen Machtkomplex im Zweiten Weltkrieg willig gedient und ist von ihm massiv mit Waffen, Geld und Geheimdienstinformationen unterstützt worden, sonst hätte die Rote Armee niemals gegen die Deutsche Wehrmacht gesiegt. US-Präsident Reagan und der polnische Papst Johannes Paul II. haben in den frühen Achtzigerjahren die Protestbewegung in Polen eingeleitet, und Gorbatschow, ganz offensichtlich vom Westen eingesetzt und protegiert, hat darauf das alte Sowjetsystem, ohne dass ein einziger Schuss gefallen wäre, wieder abgehalftert. Das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass dieses System nicht wirklich verschwunden ist: es ist nur mit seinem kapitalistischen Pendant im Westen ein Amalgam eingegangen, und jene Witzbolde hatten nicht unrecht, die nach der „Wende“ von 1990 lästerten, das Zentralbüro der KPdSU sei von Moskau nach Brüssel umgezogen.

Nach Jelzins kurzem Zwischenspiel, das einem ersten ungehemmten Raubzug des Kapitalismus in Russland diente, trat als Stabilisator Putin auf, dessen enge Verbindung zum Judentum von israelischen Zeitungen wiederholt hervorgehoben wurde. Auch wenn er gegenwärtig den vollen Zorn der westlich gesteuerten Medien abbekommt, so macht ihn das noch lange nicht zum natürlichen Bündnispartner für uns antiwestliche Europäer. Putin markiert in diesem Spiel einfach den Buhmann. Die Wiederanfachung der Russophobie in Europa und das Gespenst eines neuen kalten (oder heißen) Krieges dient nämlich vor allem dazu, die verweichlichten und verteidigungsunfähigen Europäer wieder unter dem Banner von Uncle Sam zu versammeln, nachdem sie, erschreckt durch die NSA-Affäre, auseinanderzulaufen drohten. Aber selbst die Enthüllungen des – dem Judentum entstammenden – Herrn Snowden könnte man als gezielte Indiskretion verstehen. Die Botschaft lautet: Europäer, sieh dich vor. Big Brother kontrolliert alles. Das ist eine beabsichtigte und erfolgreiche Einschüchterung.

Wir halten zwar daran fest, dass Europa Russland braucht – und umgekehrt. Kein Europäer oder Russe will eine Neuauflage der Weltkriege. Die Frage aber, ob die Russen mehr als unsere taktischen Verbündeten sein können, reicht noch tiefer als nur bis Putin, Stalin und Lenin. Um zu verstehen, was Russland und was die Russen wirklich sind, muss man in der Geschichte um viele Jahrhunderte zurück gehen und dabei die Frage nach dem russischen Volkstum und der berühmten „russischen Seele“ stellen.

Es gibt in dem russischen Vielvölkerreich zwar noch immer viele Russen, die vollständig europäischer Abstammung sind. Aber sie stellen wohl eine Minderheit dar. Die Mehrheit hat mindestens teilweise asiatische Wurzeln, und zwar hauptsächlich mongolide oder turktatarische bzw. chasarische. Russen sind daher nicht einfach Europäer, und sie haben immer gefühlt, dass ihre Identität und Bestimmung sie von den eigentlichen Europäern unterscheidet. Selbst Russen mit einer Affinität zur europäischen Rechten fühlen sich oft einer transrassischen, nämlich eurasischen Identität verbunden, was sich in markanter Weise bei Putins Hofphilosophen Alexander Dugin zeigt. Als mildernden Umstand für das Vorherrschen der eurasischen Doktrin bei der heutigen russischen Führung könnte man geltend machen, dass sich Putin offenbar vergeblich bemüht habe, Deutschland als Verbündeten für seine Politik der Distanz zu den USA zu finden. Aber das ist nur Augenwischerei. Putin weiß selbst am besten, dass die BRD nicht souverän ist und dass dieser Satellitenstaat von Anbeginn bis heute von US-hörigen Kollaborateuren geleitet wird. Wäre Putin im Ernst an Deutschland gelegen, so hätte er schon längst damit beginnen können, eine rückhaltlose Erforschung von Vorgeschichte, Verlauf und Folgen der Weltkriege und den wirklichen oder angeblichen „Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ – wie sich das Nürnberger Militärtribunal auszudrücken beliebte – beider Kriegsparteien voranzutreiben und zu veröffentlichen. Ungeahntes und Weltumstürzendes käme da zum Vorschein, vielleicht nicht gerade zum Vorteil der Russen, aber ganz sicher zum Nachteil der Westalliierten. Um sie und sich zu schonen, hat Putin nun allerdings das Gegenteil getan: er erfüllt nicht nur bei jeder festlichen Gelegenheit die Erwartungen der jüdischen Lobby bezüglich ihrer Lieblingsthemen, sondern er hat neuerdings Gesetze erlassen, die es verbieten, die Urteile des Nürnberger Prozesses überhaupt in Frage zu stellen. Dass er jedes Jahr am 9. Mai mit großem Pomp und Militärparaden den Sieg über „Nazideutschland“ feiert, setzt der ganzen Politik nur noch die symbolische Krone auf. Wenn Putin auch einige traditionalistische Gesetze – wie das gegen die Homosexualität – erlassen hat, die die russische Gesellschaft vor der amerikanisch-westeuropäischen Dekadenz schützen sollen, ist das zwar anerkennenswert, hat aber für uns keine andere Bedeutung als ähnliche Gesetze in islamischen Staaten oder sonstwo auf der Welt, wo der gesunde Menschenverstand bei der politischen Führung noch nicht gänzlich ausgestorben ist.

Wenden wir uns aber jetzt, wie gesagt, der Geschichte zu. Es ist unbestritten, dass skandinavische Waräger im 9. Jahrhundert die Gründer des Reiches von Kiew waren. Die Sagen von Wladimir und den Rittern von Kiew zeigen denn auch viele Parallelen zu den west- und mitteleuropäischen Rittersagen des Mittelalters. Im Kiewer Reich herrschte eine nordgermanische Elite über eine ebenfalls weiße, slawisch-ostgermanische Bevölkerung, mit der sie langsam verschmolz. Zweifellos europäisch war auch die im Norden gelegene und zum Reich von Kiew gehörige große Handelsstadt Nowgorod (Neugart) mit einer Staatsform, die der germanischen Thingversammlung ähnelte.

Dies alles trifft auf das moskowitische Gebiet nicht zu. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts war das Großfürstentum Moskau schon weitgehend von christianisierten Tataren, durchsetzt von chasarischen Juden, bewohnt. Die einheimische slawische Bevölkerung war bei dem Zustrom der christianisierten oder judaisierten asiatischen Nomaden und den vielen Mischehen in die Minderheit geraten. Noch im 18. Jahrhundert kursierten Karten, die den Hauptteil Russlands als „Gross-Tatarstan“ bezeichnen. Die seit Iwan dem Schrecklichen bis ins 19. Jahrhundert planmäßig betriebene Süd- und Osterweiterung Russlands bis zur schließlichen Einverleibung Sibiriens führte immer mehr asiatische Stämme ins Russische Reich und verstärkte dessen nichteuropäischen Charakter, auch wenn diese neuen Volksgruppen teilweise christianisiert und russifiziert wurden.

Nowgorod, das während des Mittelalters von Mongoleninvasionen verschont geblieben und ein selbständiges Fürstentum mit Hanse-Niederlassung geworden war, wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts von den Moskowitern erobert und zerstört, die Bevölkerung nach bekanntem Muster aufs Grausamste massakriert. Zu der Zeit gehörte Kiew bereits zum Großfürstentum Litauen und später zum Königreich Polen, was dem weströmisch geprägten Katholizismus einen starken Einfluss auf die Ukraine sicherte. Die Großfürsten von Moskau und die späteren Zaren betrachteten sich hingegen als Erben des oströmischen Byzanz und bezeichneten ihre Hauptstadt dementsprechend als „Drittes Rom“. Von Anfang an war also die russische Identität nicht die eines weißen europäischen Volkes, sondern die einer gemischtrassigen, stark asiatisch geprägten Bevölkerung orthodoxen Glaubens und ausgeprägt despotischer Staatsform. Die sklavische Servilität gegenüber Tyrannen ist bekanntlich ein typisch orientalischer Wesenszug, der sich bis in die Religiosität gegenüber den monotheistischen Göttern der drei abrahamitischen Glaubenssysteme Judentum, Christentum und Islam verfolgen lässt.

Außerdem hießen die Moskowiter damals noch gar nicht „Russen“. Jene Menschen, die sich schon damals „Ruskie“ nannten und auch in Westeuropa als solche bezeichnet wurden, waren die Vorfahren der heutigen Weißrussen und Ukrainer, von den Historikern und Linguisten “Ruthenen“ genannt. Das sind die rechtmäßigen Erben der Kiewer Rus. Die Bezeichnung „Russen“ übertrug sich erst auf die Gesamtbevölkerung des von Moskau beherrschten Territoriums, als das Gebiet der Kiewer Rus im Moskowiter Reich aufgegangen war. Um die „Sammlung russischer Erde“ unter der Führung Moskaus zu rechtfertigen, fördern seither russische Historiker die Vorstellung, dass Moskau die Nachfolge Kiews angetreten habe. Als „Sammler russischer Erde“ gilt nun seit der Besetzung der Krim auch Putin.

Allerdings begann im 18. Jahrhundert tatsächlich eine erhebliche Zufuhr europäischen Blutes und damit auch europäischer Sitten und Kulturformen nach Russland. Peter der Große hatte sein Reich westlichen Einflüssen und Menschen geöffnet, und diese Tendenz verstärkte sich unter Zarin Katharina der Großen, die ja eine deutsche Prinzessin war. Es siedelten sich zwar auch andere Europäer in Russland an, aber die weitaus größte Gruppe stellten die Deutschen, als Bauern und Handwerker einerseits, als Ingenieure, Künstler, Staatsbeamte und Militärs anderseits. Auch im russischen Adel war der europäische Blutsanteil immer noch wesentlich höher als in der durchschnittlichen Bevölkerung. Das alles sicherte Russland bis zum Ersten Weltkrieg einen Platz unter den europäischen Nationen, ungeachtet der Tatsache, dass es seinen Charakter behielt und vom Westen als „rückständig“ angesehen wurde.

Eine dramatische Änderung ergab sich durch den bolschewistischen Staatsstreich von 1917, den man fälschlicherweise „Russische Revolution“ nennt. Die Ausrottung und Vertreibung des „Klassenfeindes“ in den Jahren danach war gleichzeitig eine Ausmerzung des europäischen Blutsanteils im russischen Volk, ebenso wie schon die „Französische Revolution“ eine Dezimierung der nordischen Komponente im französischen Volk bewirkt hatte. Auf diese Tatsachen hat Oswald Spengler schon 1933 in seinem Buch „Jahre der Entscheidung“ hingewiesen. Die bolschewistische Asiatisierungspolitik und der Hass gegen das Europäische setzte sich fort im bewusst herbeigeführten millionenfachen Hungertod ukrainischer Bauern in den Dreißigerjahren oder in der Verschleppung der Wolgadeutschen und der deutschen Kriegsgefangenen nach Sibirien, von denen nur eine kleine Minderheit überlebte. Dass Russland bis heute von Korruption, Fatalismus und Alkoholismus geprägt ist, verdankt es der Tatsache, dass der Bolschewismus die europäische Leistungsschicht eliminiert, den völkischen Bodensatz und die nichteuropäischen Rassenbestandteile aber gefördert hat. Die Unberechenbarkeit und das Schwanken zwischen Sentimentalität und Brutalität, die der „russischen Seele“ eigen sind, kennzeichnen einen vermischten und ungeklärten Menschentyp.

Die offizielle Ideologie von Putins Russland glorifiziert die sowjetische Vergangenheit. Russophile Rebellen in der Ostukraine und der Krim schwenken Fahnen mit dem Sowjetstern und stellen sich schützend vor Lenin-Denkmäler. Die Russen verehren die Veteranen des „Großen Vaterländischen Krieges“ und damit die zahllosen Vergewaltiger deutscher Frauen und die bestialischen Mörder von Kindern und Greisen. Der geringste Versuch, die Verbrechen der Roten Armee aufzudecken, löst in Russland dieselbe Hysterie aus, die den westlichen Liberalen packt, wenn er revisionistische Argumente anhören soll. Die russischen Medien schmähen Esten, Letten und Ukrainer, wenn sie ihrer Helden gedenken, die an deutscher Seite gegen die sowjetische Barbarei gekämpft haben.

Angesichts dieser Tatsachen und weil es nun einmal zur jüngsten Entwicklung in der Ukraine gekommen ist, sollte es für jeden bewussten Europäer selbstverständlich sein, die Ukrainer in ihrem Unabhängigkeitswillen zu unterstützen. Dass sich die Ukraine mangels eines besseren Bündnispartners meint auf die EU und die NATO, das heißt auf die USA, abstützen zu müssen, ist tragisch, aber hinsichtlich des politischen Vakuums in Europa halbwegs begreiflich. Für uns ist das nur eine Aufforderung, unsere eigene Europaidee weiterhin kraftvoll zu vertreten und einen Umschwung geistig und organisatorisch vorzubereiten. Wir können davon ausgehen, dass wir die Unterstützung Osteuropas einschließlich des Gebietes der alten Kiewer Rus hätten.

Trotzdem: Wir halten aus geopolitischen Erwägungen daran fest, dass Europa ein strategisches Bündnis mit Russland braucht, mindestens einen Nichtangriffspakt. Ein erneuertes Russland, wieder von einer europäisch geprägten Elite geführt, fände sich, wenn es nicht von China aufgesaugt oder überrumpelt werden wollte, mit dem Verlust der Ukraine, Weißrusslands und des Baltikums schließlich ab und nähme wohl auch die russischstämmige Bevölkerung jener Länder in seinen dünnbesiedelten Weiten auf, wenn es im Gegenzug eine Europäische Eidgenossenschaft als Bündnispartner gewinnen könnte. Europa seinerseits muss sich klar sein, dass es sich eine ungeschützte Flanke gegen Osten nicht leisten kann, selbst wenn die Grenze bis zum Donez vorgeschoben sein sollte. Denn an dieser Grenze würden über kurz oder lang die Chinesen stehen. Außerdem braucht Europa für seine wirtschaftliche Autarkie die sibirischen Rohstoffe. Also wird eine Europäische Eidgenossenschaft eine europäischstämmige Elite in Russland unterstützen, die in Moskau die Macht übernimmt und ein freundschaftliches Verhältnis zu Europa anstrebt.

Zur Idee der Europäischen Eidgenossenschaft sei hier nur soviel bemerkt, dass sie der Name für den dritten Weg ist, der zu Beginn unserer Ausführungen angedeutet worden ist. Sie soll aus dem freiwilligen Zusammenschluss aller europäischen Nationen hervorgehen, die sich damit zu einer gemeinsamen Außen- und Verteidigungspolitik verpflichten, in allen innen-, wirtschafts- und kulturpolitischen Belangen aber selbständig bleiben und sich von keiner Zentrale dreinreden lassen müssen, solange nicht der Bestand des Ganzen gefährdet ist. So können die Nationen erhalten werden, während die Forderung nach einem starken Europa, das sich unter den Großmächten behaupten kann, erfüllt ist. Die Europäische Eidgenossenschaft wäre das gerade Gegenteil der heutigen Europäischen Union, die alles andere als souverän ist, sondern in verächtlicher Weise außen- und militärpolitisch von den Vereinigten Staaten abhängt, dafür aber ihre eigenen Mitgliedstaaten bürokratisiert und reglementiert und die Völker kulturell und ethnisch zugrunderichtet. Die EU erfüllt so das klassische Radfahrerprinzip: Nach oben buckeln, nach unten treten. Wir wissen, warum das so ist: Die EU ist ein Konstrukt jener Kreise, die sowohl den westlichen Kapitalismus als auch den russischen Bolschewismus als dialektische Vorstufen zur Neuen Weltordnung ins Leben gerufen haben.

Jene Europäer aber, die wirklich Europa meinen, wenn sie Europa sagen, haben mit der One World nichts zu schaffen. Sie streben ein europäisches Europa an, aus dem die von außen eingewanderten exotischen Menschenmassen wieder entfernt werden. Dies ist bei uns – im Unterschied zu Russen oder Amerikanern – prinzipiell möglich, weil die Identität der europäischen Völker grundsätzlich die Zugehörigkeit zur europäischen Menschenart einschließt. In Russland und Amerika kann sich zwar im besten Fall eine weiße Elite an die Spitze stellen und eine europäisch geprägte Leitkultur entwickeln, aber sie wird immer eine mehr oder weniger vermischte Bevölkerung zu führen haben. Erst wenn sich diese Einsichten bei den Verantwortlichen in Europa durchsetzen, ist eine vernünftige, auf den historischen und ethnologischen Realitäten aufbauende Politik überhaupt möglich. Die gegenwärtige EU-Kamarilla wird sich dieser Einsicht allerdings verschließen. Deswegen geht es ohne den Aufbau einer neuen Elite und einen radikalen Machtwechsel nicht ab.

Veröffentlicht am Allgemein Standpunkt