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WER ANDERN EINE GRUBE GRÄBT…

Europa ist nun da, wo die Sieger des zweiten Weltkriegs es haben wollten: Miss Germany ist eine Türkin. Der Wirtschaftsminister der Bundesrepublik ist ein Vietnamese, der Außenminister ist schwul. In Frankreich hat ein holländischer Jude den ungarischen Juden als Staatspräsidenten abgelöst. Der Eurovisionswettbewerb, für den wir uns eigentlich nicht interessieren würden, hat für uns dies Jahr den Wert einer Pikanterie, weil er in Baku stattfindet, der Hauptstadt der Kaukasusrepublik Aserbeidschan. Dieses Land mit seiner mohammedanischen, turkstämmigen Bevölkerung wird also als Teil Europas betrachtet. Die Vertreterin Bulgariens an diesem Schlager-Klamauk in Baku ist eine Zigeunerin, und die Ukraine wird – von einer Negerin vertreten.

Schöne neue Welt! Geliebte Neue Weltordnung!

Wer dahinter steckt, wissen wir: Es ist die amerikanische bzw. amerikanisierte Oberschicht der westlichen Welt, Arm in Arm mit ihrem Auftraggeber, dem internationalen Finanz- und Talmud-Judentum. Falls der Leser uns nicht glauben sollte, dass die USA nicht erst in den letzten Jahrzehnten, sondern von Anbeginn jüdische Interessen vertreten hat, zitieren wir hier einen gewichtigen und unverdächtigen Zeugen, den großen Wirtschaftsfachmann Werner Sombart, der schon vor dem Ersten Weltkrieg in seinem Buch „Die Juden und das Wirtschaftsleben“ geschrieben hat: „Kann man… mit einigem Recht sagen, dass die Vereinigten Staaten es den Juden verdanken, wenn sie überhaupt da sind, so kann man mit demselben Rechte behaupten, dass sie dank allein dem jüdischen Einschlag so da sind, wie sie da sind, das heißt eben amerikanisch. Denn das, was wir Amerikanismus nennen, ist ja zu einem sehr großen Teile nichts anderes als geronnener Judengeist.“ (Leipzig 1911, Verlag von Duncker und Humblot, S. 44)

Vielleicht glaubten die geistig unbedarften WASP (White Anglosaxon Protestants) lange Zeit tatsächlich, ungeschoren davonzukommen, wenn die europäische Welt den Farbigen überlassen wird. Dies hat sich nun als ein verhängnisvoller Irrglaube herausgestellt. Vor wenigen Tagen berichteten die Medien, z.B. die Badische Zeitung am 19. Mai: „Amerika wechselt die Farbe. Erstmals in der Geschichte kamen in den USA weniger Babys mit weißer Hautfarbe zur Welt als solche von ethnischen Minderheiten.“

Mehr als die Hälfte der Kinder, die in den zwölf Monaten zwischen Juli 2010 und 2011 geboren wurden, waren Afroamerikaner, Latinos oder Asiaten. Die Mehrheit wird zur Minderheit. Und die Juden freuen sich. Der jüdische Historiker Ian Reifowitz von der New Yorker Staatsuniversität meint laut der erwähnten Zeitung: „Die Zahlen sind ein positiver Weckruf, der uns zeigt: Die USA verändern sich massiv. Unser Denken muss es auch. Die USA können sich nicht länger als ein Volk darstellen, das von Menschen mit europäischen Wurzeln dominiert wird.“ In der Tat: Während das Durchschnittsalter der weißen Amerikaner bei 42 liegt (Deutschland 45!) sind die Farbigen im Schnitt 12 Jahre jünger. Der Altersdurchschnitt bei den Latinos (meist Mulatten und Mestizen) liegt bei 28 Jahren.

Dieser alarmierende demographische Wandel, der von einsichtigen Beobachtern schon lange vorausgesagt wurde, hinterlässt bei uns Kämpfern für ein weißes Europa einen zwiespältigen Eindruck. Einerseits müssen wir es bedauern, wenn in einem großen und wichtigen Land die weiße Bevölkerung in die Minderheit gerät. Anderseits sind es gerade die verräterischen US-Weißen, die sich dazu missbrauchen ließen, Europa in zwei Weltkriegen zu zerstören. Mitleid ist also fehl am Platze. Die USA werden sich in der bisherigen Form nicht halten lassen. Die EUROPÄISCHE AKTION schlägt bekanntlich vor, die Vereinigten Staaten in verschiedene ethnische Gebiete aufzugliedern und daraus souveräne Staaten zu machen, die in Europa ansässigen Farbigen in ihre Herkunftsländer zu schaffen und dafür gut ausgebildete junge Weiße aus den USA, Australien usw. zur Rückkehr nach Europa zu veranlassen. Diese Vorschläge, die von den meisten Zeitgenossen bisher als utopisch betrachtet wurden, gewinnen sichtlich von Tag zu Tag an Aktualität.

Das Schönste aber erfuhren wir am 20. Mai von „Associated Press“ bzw. der Deutschen Presseagentur dpa: Wenn es sie selber betrifft, dann ist es mit der allgemeinen Menschenliebe der Juden offenbar nicht mehr so weit her.

Netanyahu: Afrikanische Migranten könnten Israel überrennen

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu warnt davor, dass Israel durch illegale Einwanderer aus Afrika überschwemmt werden könnte. Die steigende Zahl der Migranten steht ganz oben auf der nationalen Agenda, nachdem die Neuankömmlinge für eine Reihe von Verbrechen, einschließlich Vergewaltigungen, verantwortlich gemacht werden mussten. Netanyahu sagte, der Zustrom sei ‚eine Bedrohung für das Gefüge der israelischen Gesellschaft, ihre nationale Sicherheit und ihre nationale Identität’. Er meinte weiter, wenn Israel diese Entwicklung nicht stoppe, so würden aus den 60’ooo Eindringlingen bald einmal 600’000, und dies würde zur Auslöschung Israels als jüdischer und demokratischer Staat führen.“

Netanyahus Problem ist unter anderem, dass eine ganze Anzahl von Israelis glaubt, ihr Land, das nach dem Holocaust errichtet worden sei, müsse den Unterdrückten helfen.

Soweit der Bericht der Nachrichtenagenturen.

Fühlen wir im Falle Amerikas kein Mitleid, dann im Falle Israels sogar Schadenfreude: Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Die Juden (mit ihnen allerdings alle weißen Jakobiner) sind seit der Französischen Revolution damit beschäftigt, den Menschen einzureden, sie seien alle gleich. Nur sich selbst halten sie für etwas besonderes. Das hat ihnen ihr Gott Jahwe so eingeredet. Und nun geraten sie in die Bredouille, weil es inzwischen sogar in Israel selbst nicht an den typisch westlichen Gutmenschen mangelt, die am Onkel-Toms-Hütte-Syndrom leiden und im Neger grundsätzlich den edlen Wilden und armen Verfolgten sehen. Sie vergessen, genau wie die Europäer, dass unter den Schwarzen die grausamsten Fehden an der Tagesordnung waren – und sind. Südafrika hat seit der schwarzen Machtübernahme mehr als 20’000 Mordfälle jährlich zu verzeichnen. Und das sind nur die offiziell gemeldeten. Nun, wir werden ja sehen, wie die Israelis mit ihrem Problem fertig werden.

Es könnte allerdings auch sein, und es sieht ganz danach aus, dass die Zionistenstaaten Israel und USA langfristig mit ihren Problemen eben nicht mehr fertig werden. Die Vereinigten Staaten sind im Niedergang begriffen, das pfeifen mittlerweile die Spatzen von den Dächern. Die Umvolkung zugunsten der Farbigen wird diesen Prozess noch beschleunigen, zum einen, weil die weiße Leistungsschicht immer dünner wird, und zum andern, weil sich die Farbigen nicht in demselben Ausmaß vor den zionistischen Karren werden spannen lassen wie die bibeltreuen weißen Puritaner und die Logenbrüder. Die Schwäche der USA ist letztlich die Schwäche des jüdischen Kriegselefanten.

Und die „Moral von der Geschicht“? Die Zeit arbeitet für uns. Arbeiten wir mit!

Veröffentlicht am Allgemein Standpunkt