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GHIBELLINEN VON HEUTE

Zur Wintersonnwende 2011

Aus Anlass der Wintersonnenwende, des Festes der Unbesiegten Sonne (SOL INVICTUS), sei hier ein Beitrag zu den geistigen Grundlagen unseres politischen Kampfes gegeben. Wir beginnen mit einem kurzen geschichtlichen Rückblick, kommen dann zur Gegenwart und stellen schließlich die Bedingungen auf, unter denen ein erneuertes Ghibellinentum entstehen kann – und entstehen muss.

Als 1268 der letzte Hohenstaufe, der jugendliche Konradin, von seinem siegreichen Gegner Karl von Anjou, der im Solde des Papstes stand, in Neapel auf offenem Markt enthauptet wurde, starb mit ihm das ghibellinische Kaiserreich. Die Periode der klerikal gesinnten Habsburger, die darauf folgte und bis 1918 dauerte, ist geprägt vom Sieg der Kirche über die römisch-germanische Reichsidee.

Die kommunistische christliche Botschaft führte im Lauf der Jahrhunderte zur Zersetzung aller aristokratisch-hierarchischen Ideen und Lebensformen. Die Französische und die Russische Revolution markieren das Ende dieses Zerfallsprozesses und zugleich den Herrschaftsantritt des dritten und vierten Standes, der Bourgeoisie und des Proletariats, mit ihren Zwangsvorstellungen von der „Gleichheit aller Menschen“ und den „Menschenrechten“ überhaupt. Der Makrokosmos des alten Reiches mit seinen mikrokosmischen Ständen, Zünften und Genossenschaften, seinen Orden und Ritterbünden, den Vorrechten der Freien und Vornehmen, den Pflichten der Abhängigen, zerbrach restlos und machte einer öden Gleichförmigkeit und einem pseudoreligiösen Gesetzesglauben Platz. Der Staat entpersönlichte sich und wurde zum Götzen.

Indem durch die Französische Revolution auch die Juden ihre Gleichstellung erlangten und zu Bürgern erhoben wurden, konnte ihr „Marsch durch die Institutionen“ beginnen. Innerhalb weniger Jahrzehnte setzten sie sich an die Spitze der Hochfinanz (Beispiel: Rothschild), der Medien (Beispiel: Agentur Reuters) und der Politik (Beispiel: Benjamin Disraeli). Auf diese Weise wurde es ihnen möglich, auch das Denken und die Vorstellungswelt der Europäer maßgeblich zu beeinflussen (Beispiele: Marx, Freud, Einstein). Die Gegenrevolution des Faschismus und Nationalsozialismus wurde im blutigsten Krieg der Menschheitsgeschichte niedergeschlagen, die Deutschen und mit ihnen alle Europäer einer „Umerziehung“ unter der geistigen Führung der jüdisch dominierten „Frankfurter Schule“ unterzogen.

Parallel dazu setzte sich der Zionismus als stärkste politische Kraft weltweit durch. Er beherrscht die Schlüsselpositionen der USA und dirigiert die Finanz-, Wirtschafts- und Militärmaschine dieser Weltmacht und ihrer europäischen Kolonien nach Gutdünken, ebenso die Medien und das Bildungswesen der gesamten westlichen Hemisphäre – immer unter den Decknamen von Liberalismus und Demokratie.

Der heutige Zionismus ist aber keineswegs eine rein profane politische Macht. Sein nur halbwegs getarntes spirituelles Zentrum ist eine chassidisch-messianistische Sekte mit Sitz in New York: die Chabad-Bewegung unter der Leitung des sogenannten Lubawitscher Rebben (bis 1994 Rabbi Schneerson, heute Rabbi Krinski). Die amerikanischen Präsidenten und viele andere westliche Politiker stehen in einem krassen Abhängigkeitsverhältnis zu diesen Sektenführern. Verhängnisvollerweise bekommen die jüdischen Fanatiker Unterstützung von den vielen Millionen evangelikaler Christen in den Vereinigten Staaten und in der übrigen westlichen Welt. Sie alle glauben, dass die Ankunft des Messias unmittelbar bevorstehe und durch die bewusste Auslösung der Endzeitschlacht Armaggedon befördert werden müsse. Damit steuern diese Wahnsinnigen mit voller Absicht nicht nur auf eine Weltwirtschaftskrise, sondern auf einen Dritten Weltkrieg zu, in dem der Islam – insbesondere der Iran – die Rolle des Bösen zu spielen hat und aus dem der Messias mit seinen Auserwählten als Sieger hervorgehen soll.

Diesem Wahnsinn treten wir entgegen. Dass wir die Apokalypse abwenden können, ist unwahrscheinlich und steht hier nicht zur Diskussion. Wohl aber, wer am Schluss als Sieger daraus hervorgeht. Sie – oder wir. Jede profane Organisation kann nur erfolgreich sein, wenn eine geistig geschulte Elite als Kerntruppe dahinter steht. Wir wissen, dass nur dies letztlich zum Erfolg in der Politik führen kann: Siehe die Krieger- und Priesterbünde der orientalischen, griechisch-römischen und germanischen Antike, den Klerus der katholischen Kirche, die Ritterorden des Mittelalters (Deutschritter als Gründer Preußens), die eidgenössischen Verschwörer auf dem Rütli, die Jesuiten, die Freimaurer, die tibetanischen Lamas – oder eben das talmudische Rabbinat.

Wir ghibellinischen Freiheitskämpfer haben es hier nicht einfach. Da wir keine Dogmatiker sind und auch keine werden wollen, können wir uns nicht auf einige simple Glaubenssätze berufen und uns daran berauschen oder davon fanatisieren lassen. Unsere Kraft kommt aus der kühlen geistigen Überlegenheit, die sich dann in unumkehrbare Entschlossenheit umsetzt. Das dauert länger, ist aber nachhaltiger.

Die Inspirationen für unsere kulturellen, politischen und militanten Unternehmungen finden wir Ghibellinen in den klassischen Werken von drei europäischen Denkern, die die Welt unter verschiedenen Blickwinkeln betrachten, aus deren Ganzheit sich aber trotz einiger Gegensätze eine überraschend einheitliche Marschrichtung herauskristallisiert:

  • Der Staat“

von Platon, dem radikalen Idealisten

  • Der Wille zur Macht“

von Nietzsche, dem radikalen Aristokraten

  • Revolte gegen die moderne Welt“

von Julius Evola, dem radikalen Traditionalisten

Die Zusammenschau dieser Werke erfordert geistige Anstrengung und einen hochgradigen Willen zur inneren Freiheit. Deswegen können diese Bücher auch nicht zur Volks- und Massenlektüre erklärt werden. Sie sind für eine Auslese bestimmt.

Diese Auslese müsste sich außerdem folgende Thesen zu eigen machen:

  1. Die Ghibellinen sehen in den 7 Zielen der EUROPÄISCHEN AKTION ihren eigenen Willen ausgedrückt und beteiligen sich an der unmittelbaren politischen Arbeit oder unterstützen sie aus rückwärtigen Stellungen.

  1. Sie wissen, dass nur eine zu allem entschlossene Gruppe von freiwilligen Verschworenen einen grundlegenden Machtwechsel in Europa bewirken kann.

  1. Die Ghibellinen sind gewillt, diese Gruppe zu bilden und sie anerkennen, dass ihre Gemeinschaft und ihre Nachkommenschaft nur aus charakterstarken, intelligenten und körperlich möglichst fehlerfreien Menschen bestehen darf.

  1. Sie haben erkannt, dass der Demokratie, dem egalitaristischen Liberalismus und der Herrschaft der „Märkte“, also der Finanzoligarchie, unser schärfster Kampf gelten muss.

  1. Sie sind sich bewusst, dass hinter diesen Begriffen, die in Europa die Zersetzung und Unfreiheit hervorgerufen haben, eine konkrete politisch-spirituelle Macht steht: der Zionismus, aus dem Hintergrund gelenkt von einem Knäuel fanatischer Talmudisten.

  1. Sie sind sich klar darüber, dass auch die abrahamitischen Religionen Christentum und Islam in Abhängigkeit vom Judentum entstanden sind, dass sie als monotheistische Religionen den Egalitarismus zwangsläufig hervorrufen („Vor Gott sind alle Menschen gleich“) und dass sie deswegen sowohl den starken Einzelmenschen als auch jede überlegene Kaste bekämpfen, wo sie nur können. Die Juden tun dasselbe – aber aus einem anderen Grund: Sie lassen nur sich selbst als überlegene Kaste gelten.

  1. Die Ghibellinen setzen dem Egalitarismus den unbeugsamen Willen zu einer neuen Aristokratie, einer Herrschaft der Besten aus arisch-europäischer Tradition entgegen.

  1. Sie sind gewillt, zu diesen Besten zu gehören und den Grundstein zu einem neuen Adel zu legen, dessen Art und Wesen in Anlehnung an Platon, Nietzsche und Evola definiert werden kann.

  1. Kennzeichen der ghibellinischen Adeligen ist, abgesehen von der europäischen Abstammung, einerseits das Freisein von körperlichen Abhängigkeiten, also von Süchten aller Art, anderseits die Unabhängigkeit von Zwangsvorstellungen moralischer, religiöser, politischer oder wissenschaftlicher Art. Der Ghibelline lehnt jede fixe Idee ab, bestimmt sich selbst in eigener Verantwortung und tut, was er tut, aus keinem anderen Grund, als weil er es will.

  1. Weil er es wollte, ist der Ghibelline zur EUROPÄISCHEN AKTION gestoßen, hält sich an die 7 Ziele und unterstützt wohl auch die vorliegenden Thesen. Er will ein neues Europa schaffen und weiß dabei: „Der großen Menschen Wollen ist der kleinen Menschen Sollen.“ Man kann – nach Goethe – nur Hammer oder Amboss sein.

  1. Die Ghibellinen sind bereit, bestimmte Exerzitien auf sich zu nehmen, um dem Freiheitskampf die nötige Einheitlichkeit und Durchschlagskraft zu verleihen und die zukünftige europäische Kultur im Kern vorwegzunehmen. Die Exerzitien sind dreifacher Art und werden – als Ausbildungsgrundsätze für die herrschende Kaste – schon in Platons „Staat“ genannt:

Körperschulung

Sprechschulung

Denkschulung

  1. Ausgerüstet mit diesen unverzichtbaren Fähigkeiten wirft sich der Ghibelline von neuem in den Kampf, immer im Bewusstsein: innerlich sind wir unüberwindbar. Möge sich das auch in der äußeren politischen Wirklichkeit eines Tages manifestieren. SOL INVICTUS!

Veröffentlicht am Allgemein Standpunkt